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Zenits schlechte Deutschland-Bilanz

Pavel Pogrebnyak steuerte die meisten Tore zum Meistertitel bei

Nürnberg - Das zweite Spiel in UEFA-Cup-Gruppe A steht an für den 1.FCN. Am Donnerstag (29.11.07, 17.00 Uhr MESZ, live im D:SF) kommt es in St. Petersburg zum Duell des Russischen Meisters gegen den Deutschen Pokalsieger. fcn.de informiert über die Tabellenkonstellation in Gruppe A, über bisherige russisch-deutsche Duelle und sagt, wer der torgefährlichste Spieler beim nächsten Gegner ist.




  • Kurz vor dem Ziel: St. Petersburg startete mit einem 1:1 gegen Alkmaar und einem 3:2 bei Larissa in die UEFA-Cup-Gruppenphase. Mit einem Sieg gegen Nürnberg wären die Advocaat-Schützlinge vorzeitig in der nächsten Runde. Nach dem Duell mit Tabellenführer Everton geht es für den 1.FCN jetzt gegen den Zweiten der Gruppe A.

  • Die Möglichkeiten sind noch da: Der Club hat das erste Spiel gegen Everton 0:2 verloren und wäre selbst bei einer Niederlage noch nicht ausgeschieden.

  • Larissas letzte Chance: Anders sieht es bei Larissa aus. Wenn die Griechen - zuletzt mit einem Achtungserfolg in der Liga - im zweiten Spiel des Abends in Alkmaar patzen sollte, wären sie ausgeschieden.

  • Das erste Mal: Zenit und Nürnberg sind noch nie im Europapokal aufeinandergetroffen.

  • Noch nie gegen Bundesligisten gewonnen: Das letzte Duell mit einem deutschen Gegner trug St. Petersburg in der Saison 2004/05 aus. Damals endete die Partie bei Alemannia Aachen 2:2. Zuvor verloren die Russen vier von vier Spielen gegen einen Bundesligisten.

  • Die große Unbekannte: Der Club hat im Europapokal noch nie gegen eine russische Mannschaft gespielt.

  • Das Torwart-Erbe: Zenits Torhüter Kamil Contofalsky war Nachfolger von Club-Torwart Jaromir Blazek bei CU Bohemians Prag, als Letzterer 2000 zum AC Sparta Prag wechselte. Blazek spielte von 1996 bis 2000 bei den Bohemians, Contofalsky von 2000 bis 2003.

  • Vorsicht! Pavel Pogrebnyak ist in der abgelaufenen Meistersaison der torgefährlichste Akteur in Reihen Zenits. Mit zehn Treffern liegt er vor Andrey Arshavin - ebenfalls russischer Stürmer (9) - und Mittelfeldspieler Konstantin Zyrianov (8).

  • Saenkos besonderes Spiel: Ivan Saenko tritt als Russe gegen seine Landsmänner an.