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"Wir müssen an der Effizienz arbeiten"

Enttäuscht: Andi Wolf und Torwart Jaromir Blazek nach Spielende

Hannover - Wieder getroffen, aber wieder kein Glück gehabt. Nach einem starken Club-Intermezzo im zweiten Durchgang hat es in Hannover nicht zu einem Punkt gereicht - 2:1 für 96. "Hannover schießt fast nur zwei Mal auf Tor, und trifft", haderte Andreas Wolf mit dem Ausgang. Die Stimmen zum Spiel. 

Club-Coach Thomas von Heesen (1. FC Nürnberg): "Wir haben in der ersten Halbzeit nicht so die Einstellung gefunden, wie ich es mir vorgestellt hatte. Nach der Pause hatten wir Hannover dann bis zum 1:2 voll im Griff und hätten selbst in Führung gehen müssen. Leider haben wir unsere Chancen nicht genutzt. Wir müssen an der Effizienz arbeiten. Diese Dinge wie eine Torwartdiskussion spielen jetzt keine Rolle. Das löse ich auf meine Art und Weise. In der zweiten Hälfte haben wir so gespielt wie wir sollten."

Club-Mittelfeldspieler Peer Kluge: "Es sah gut aus; wir sind in der zweiten Halbzeit sehr gut rausgekommen. Das 1:1 war sehr wichtig für uns. Robert Vittek hatte die Chance auf die Führung - und dann beim Gegentor springt der Ball wie beim Flipper vor die Füße des Gegners. Das ist ärgerlich, aber wir müssen das abhaken und weitermachen. Wenn es spielerisch nicht läuft, muss man es halt auch mal mit hohen Bällen erzwingen."

Nürnbergs Abwehrspieler Andreas Wolf: "Hannover schießt fast nur zwei Mal auf Tor und trifft dabei. Ich weiß nicht, ob man dabei von Fehlern unsererseits sprechen kann. Der Schiri muss eigentlich Elfer pfeifen, bei der Ismael-Aktion gegen Harry. In der zweiten Hälfte haben wir es besser gemacht, aber wieder kein Glück gehabt. Wir müssen uns das wieder erarbeiten. Von alleine geht es nicht. Aber von Pech spricht hier niemand."

Trainer Dieter Hecking (Hannover 96): "Es war ein verdienter Sieg, auch wenn die erste Halbzeit nicht so prickelnd war und wir nach dem Ausgleich gewackelt haben. Aber wir hatten mehrmals die Möglichkeit, das Spiel zu entscheiden. In der Tabelle sind nun alle schön eng zusammen, und wir sind weiter dabei."