Diese Webseite verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies, um Inhalte zu personalisieren und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

OK

Monika Werft vom Club-Medienpartner Radio Gong 97,1 mit dem Rückblick auf den Auswärtssieg 1.FCN gegen Hansa Rostock.

Meyer: "Insgesamt verdient gewonnen"

Hans Meyer nach dem Auswärtssieg: So kann's weitergehen

Nürnberg - Bei den Cluberern gab es am Samstagabend (18.08.07) nach dem 2:1-Erfolg bei Hansa Rostock glückliche Gesichter. Zwar waren auch am 2. Spieltag beim 1.FCN noch "ein paar Baustellen" deutlich zu erkennen gewesen - wie Trainer Hans Meyer sich ausdrückte. Vor allem in der zweiten Halbzeit ließen die Franken Hansa Rostock noch einmal gefährlich aufkommen. Am Ende aber - so die einhellige Meinung der Cluberer - sei die bessere Mannschaft als Sieger vom Platz gegangen. Meyer: "Insgesamt haben wir verdient gewonnen."


Trainer Hans Meyer (1. FC Nürnberg): "Wir haben wie schon gegen Karlsruhe zwei unterschiedliche Halbzeiten gezeigt. Gegen den KSC haben wir uns aber selbst gekillt. Gegen Rostock lag das an der veränderten Einstellung des Gegners. In der ersten Hälfte haben wir einen ehrgeizigen Aufsteiger auf unglaubliche Art und Weise beherrscht. Die Tore waren deshalb nicht überraschend. Erstaunlich war, dass wir in der zweiten Hälfte nicht in der Lage waren, diese Souveränität beizubehalten. Wir standen nicht mehr so dicht am Mann und haben nicht mehr so gut gegen den Ball gespielt. Insgesamt haben wir aber verdient gewonnen."

Mittelfeldspieler Peer Kluge (1. FC Nürnberg): "In der ersten Halbzeit haben wir über weite Strecken sehr gut gespielt. In der zweiten Hälfte kam Rostock besser ins Spiel und es wurde noch einmal schwer für uns. Letztlich konnten wir den Vorsprung aber über die Runden bringen."

Trainer Frank Pagelsdorf (Hansa Rostock): "In der Anfangsphase hatte ich das Gefühl, dass wir ganz gut ins Spiel gekommen sind. Beim ersten und dem zweiten Tor haben wir allerdings den Gegner fast gezwungen, das Tor zu erzielen. Wir waren zu weit vom Gegner weg und haben Nürnberg zu wenig unter Druck gesetzt. So sind die Gegentore entstanden. In der zweiten Halbzeit haben wir mit viel Leidenschaft gespielt, da hat man gesehen, was möglich ist."