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"Jetzt muss nächste Woche der Dreier her"

Club-Profi Marco Engelhardt & Co. zeigten sich enttäuscht *

Karlsruhe - Kein Glück zum Auftakt der Rückrunde: Der Club unterlag dem KSC im Wildparkstadion mit 0:2. Entsprechend verhalten fielen die Reaktionen der Nürnberger in Baden aus. "Wir hatten uns viel vorgenommen, es ist anfangs auch gut gelaufen", erklärte Marco Engelhardt. Die Stimmen zum Spiel.

Club-Coach Hans Meyer: "Wir wollten hier punkten und in der ersten Halbzeit sah es auch danach aus. 22 deutlich aktivere Minuten des KSC bis zum 1:0 haben dann das Spiel entschieden. Das zeigt, wie wichtig Andi Wolf für uns ist. Und schon nach 25 Minuten einen Mann wie Peer Kluge zu verlieren - das ist schon etwas knüppeldick."

Mittelfeldspieler Marco Engelhardt: "Wir hatten uns viel vorgenommen, es ist anfangs auch gut gelaufen. Wir hatten in der ersten Halbzeit gute Möglichkeiten. Die Gelb-Rote Karte von Andi hat uns natürlich zurückgeworfen. Aber die Gegentore sind eigentlich unabhängig davon gefallen. Wir konnten die erhoffte Trotzreaktion nicht zeigen. Jetzt muss halt nächste Woche der Dreier her. Mit Jan Koller ist es sicherlich leichter für uns. Und die Qualität für den Klassenerhalt ist da, aber das nützt alles nichts, wenn man die Punkte nicht holt."

Trainer Edmund Becker (KSC): "Wir sind ganz gut ins Spiel gekommen, haben dann aber den Schwung verloren. In dieser Phase hatte Nürnberg die Chance zur Führung. Für die zweite Halbzeit muss ich meiner Mannschaft ein Kompliment aussprechen. Sie hat sehr guten Fußball gespielt und wurde mit dem Sieg belohnt."

KSC-Zugang Joshua Kennedy: "Es ist super, wenn man im ersten Spiel für ein neues Team trifft. Sieg und ein Treffer - besser kann es nicht laufen. Ich hätte zwar die Riesenchance kurz vorher schon machen müssen, aber es passt schon."


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