Diese Webseite verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies, um Inhalte zu personalisieren und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

OK

VfL Wolfsburg - 1. FC Nürnberg 3:1 (2:0)

VfL Wolfsburg: Jentzsch - Riether, Simunek, Madlung, Schäfer - Gentner, Josué - Dejagah, Marcelinho (81. Radu), Munteanu (66. Santana) - Grafite (73. Dzeko)

1. FC Nürnberg: Blazek - Beauchamp, Wolf, Galasek, Reinhardt - Kluge (57. Kennedy), Mnari - Misimovic, Mintal, Kristiansen (46. Saenko), Charisteas (76. Adler)

Tore: 1:0 Charisteas (30., Eigentor), 2:0 Grafite (34.), 2:1 Misimovic (54., F.E.), 3:1 Dejagah (67.)

Zuschauer: 19.798

Schiedsrichter: Kinhöfer

Gelbe Karten: Madlung, Riether/Reinhardt, Mnari, Wolf

Gelb-Rote Karten: -/-

Rote Karten: -/-

Download der ausführlichen Spielstatistik im PDF-Format!

<i>Der direkte Vergleich gegen den VfL Wolfsburg nach 13 Bundesliga-Spielen:</i>

Heimspiele Auswärtsspiele Gesamt
3 Siege 2 Siege 5 Siege
3 Unentschieden 3 Unentschieden 6 Unentschieden
0 Niederlagen 2 Niederlagen 2 Niederlagen
11:3 Tore 7:11 Tore 18:14 Tore

Wie verflixt: 1:1 auch im 13. Duell?

Jacek Krzynowek hat gegen Ivan Saenko (li.) das Nachsehen

Nürnberg - 5:1 gegen Frankfurt, der höchste Nürnberger Bundesliga-Sieg seit November 2004. Damals bezwangen die Cluberer den VfL Wolfsburg. Also genau jenen Klub, der am Samstag (27.10.07, 15.30 Uhr) als nächster Gegner auf den 1.FCN in der Volkswagen Arena wartet.

Marek Mintal wird sich genau erinnern: 4:0 endete damals die Partie im Frankenstadion, dreimal (1., 28., 49.) traf der zuletzt ebenfalls überragende Slowake. Ein Tor steuerte Markus Schroth bei, in die Karten spielte zusätzlich der frühe Platzverweis für den Wolfsburger Andres D'Alessandro, der nach seiner Tätlichkeit Rot sah (8.).

Überhaupt sah es in den letzten Jahren ganz gut aus gegen den VfL: In den vorangegangen neun Spielen blieb der 1. FC Nürnberg jeweils ungeschlagen, fünfmal gelang ein Sieg. Kurios: Insgesamt teilten sich beide Klubs sechsmal die Punkte - und jedes Mal stand's nach 90 Minuten 1:1. Wie in der letzten Saison, als beide Duelle unentschieden endeten.

Saenko mag Spiele gegen Wolfsburg

In der Hinrunde der vergangenen Spielzeit war der Club vor 16.397 Zuschauern in der Volkswagen Arena durch ein Tor von Ivan Saenko in Führung gegangen (7.), ehe Juan Carlos Menseguez (inzwischen nicht mehr bei Wolfsburg) eine Viertelstunde vor Schluss der Ausgleich für die Hausherren gelang. Robert Vittek hatte in den Schlusssekunden zwar noch den Siegtreffer auf dem Schlappen, doch VfL-Keeper Simon Jentzsch hielt den einen Zähler für sein Team fest.

Und auch in der Rückrunde war "VfL-Schreck" Saenko entscheidend beteiligt. In der 23. Minute bereitete er mit seiner Ecke das erste Bundesligator für Andreas Wolf vor. Fünf Minuten zuvor hatte der Ex-Cluberer Jacek Krzynowek die Gäste vor 46.200 Zuschauern im easyCredit-Stadion mit 1:0 in Führung gebracht.

Kluge vor 150. Bundesligaspiel

1:1 - heißt es so auch nach dem "verflixten" 13. Duell am Samstag? Zumindest spräche die Statistik eher für einen Sieg (bisher fünf) als eine Niederlage (bisher erst eine! - 0:5 in der Saison 2001/02, einer der Torschützen: Joshua Kennedy). Bei dem Torverhältnis von 17:11 und einer 2-3-1-Bilanz in Wolfsburg lässt sich erst recht zuversichtlich nach vorne blicken! Die beiden Auswärtssiege bejubelte der Club in der Saison 2002/03 (2:0, Tore: Sanneh und Petkovic) und in der Saison 2004/05 (1:0, Tor: Kießling). Für Peer Kluge gibt es mit großer Wahrscheinlichkeit etwas zu feiern: Der Mittelfeldspieler steht vor seinem 150. Bundesliga-Spiel.