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Fans Montag, 02.09.2019

Zum zweiten Mal: Der Club schwärmte aus

Foto: fcn.de

Im letzten Jahr startete der 1. FC Nürnberg ein neues Format, das sich zu einer echten Tradition entwickeln soll. Unter dem Motto „Der Club schwärmt aus“ besuchten Spieler, Trainer und Mitarbeiter des Vereins erstmals an einem gesonderten Tag die umliegenden Fanclubs. Am vergangenen Wochenende war es wieder soweit: Mehr als 2.000 Kilometer legten Canadi, Behrens und Co. am Samstag zurück und erlebten mit vielen Club-Fans einen tollen Tag.

Egal, wo die einzelnen Club-Delegationen auch auftauchten, überall wurden sie freundlich empfangen. Niels Rossow, Enrico Valentini und Iuri Medeiros schauten beispielsweise bei den Clubfreunden-Rattelsdorf vorbei, wo sie eine Spielplatz-Eröffnung erwartete. Christian Mathenia, Fabian Nürnberger und Aufsichtsratsmitglied Peter Meier besuchten das Sommerfest des FCN-Fanclubs Lichtenau-Sachsen 1986 und Cheftrainer Damir Canadi, Mikael Ishak und Felix Lohkemper waren zum Grillfest des FCN-Fanclub Hohenfels eingeladen. Die weiteste Anreise hatte das Trio Federico Palacios, Asger Sörensen und Torwart-Trainer Martin Scharrer, die nach Unterfranken zu den Glubberern Schraudenbach reisten.

Und die Fanclubs hatten sich eine Menge überlegt, um mit den Gästen einen kurzweiligen Nachmittag zu verbringen. Viele organisierten moderierte Fragerunden, in denen die Besucher die Chance hatten, die Fragen an die Spieler zu stellen, die sie schon lange beschäftigten. Andernorts wurde gemütlich gegrillt, Projekte vorgestellt oder Spiele gespielt. Vor allem an Torwänden mussten zahlreiche Club-Spieler ihr Können unter Beweis stellen.

„Der Club muss einfach erlebbar sein“

Enrico Valentini freute sich, mit diesem Tag, eine Möglichkeit zu haben, den Fans etwas zurückzugeben. „Als Verein hat man auch eine Verpflichtung. Die Fans betreiben viel Aufwand, um bei unseren Spielen dabei zu sein. Dann ist es auch unsere Verpflichtung als Verein, Nähe zu zeigen“, sagte der gebürtige Nürnberger. Dem pflichtete auch Niels Rossow bei: „Der Club muss einfach erlebbar sein“, findet der Kaufmännische Vorstand, der den Tag auch wichtig für das Verständnis der Spieler empfindet. „Unsere Spieler müssen verstehen, was unser Verein für die Region bedeutet.“

Die Fanbeauftragten zogen ein positives Fazit zur Veranstaltung. „Wir haben zahlreichen Fans einen tollen Samstag bereitet, der an den Standorten sicher noch lange in Erinnerung bleiben wird. Wir konnten lebhaft spüren, wie unsere treuen Fans die Gelegenheit nutzten, mit Spielern und Aktiven ihres Lieblingsvereins zu kommunizieren“, resümierte Hannes Orth, Fanbeauftragter des Club.