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Samstag, 05.02.2011

Zahn gezogen

Lest hier die Reaktionen der Trainer, Schäfer, Hegeler und Torschütze Eigler zum 1:0-Sieg über Leverkusen.

Foto: Thomas Langer

Bayer-Coach Jupp Heynckes: „Ich denke, dass das heutige Spiel nicht so einfach zu kommentieren ist. Nürnberg hat meiner Meinung nach sehr körperbetont agiert und der Schiedsrichter hat meine Spieler nicht ausreichend geschützt. Ich bin sehr enttäuscht über die Leistung des Schiedsrichters und natürlich unsere eigene.“

Club-Trainer Dieter Hecking: „Es war aus meiner Sicht ein sehr enges und intensives Spiel. Wir haben vor der Halbzeit den Fehler gemacht, Leverkusen den Raum zu geben, haben danach aber auch Chancen bekommen und diese auch genutzt. Es war sicherlich kein fußballerisch attraktives Spiel, aber ich bin sehr sehr froh, es wieder geschafft zu haben, einer Mannschaft aus der oberen Klasse den Zahn zu ziehen.“

Jens Hegeler: „Es war das erwartete Spiel mit wenigen Höhepunkten und Strafraumszenen. Ein bisschen Glück braucht man auch, denn so ein Schuss gelingt Christian nicht alle Tage, aber ich freue mich für ihn. Wir dürfen jetzt nicht nachlassen. Aber uns zeichnet, wie man heute und gegen Hamburg gesehen hat, unser Zusammenhalt aus.“

Christian Eigler: „Das war zwar ein schönes und wichtiges Tor, aber dennoch möchte ich heute die tolle mannschaftliche Leistung in den Vordergrund stellen. Wir haben gefightet und geackert. Ich habe einfach draufgehauen und den Ball schön getroffen, gut das der Ball an den Innenpfosten springt. Mein zweites Foul war leider unnötig – dann musste ich die Endphase draussen miterleben. Ich habe gezittert aber wir haben es über die Zeit bekommen.“

Raphael Schäfer: „Wir sind sehr zufrieden über das 1:0 gegen Leverkusen. Wir haben heute sehr abgeklärt gespielt, wir haben uns den Erfolg erarbeitet. Der Dreier war ein weiterer Schritt in Richtung Klassenerhalt – es war ein wichtiger Heimsieg. Mit Stefan Kießling bin ich immer gut befreundet, nur für die 90 Minuten lassen wir unsere Freundschaft ruhen und reichen und dann wieder die Hand.“