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Stimmen zum Spiel Sonntag, 10.05.2009

„Wie zwei Boxer, die durch den Ring taumeln.“

Die Derby-Stimmen aus dem Playmobil-Stadion gibt es hier.

Dario Vidosic: „Das war ein großes Derby, ein Punkt ist okay. Es war ein schweres Spiel, wir mussten sehr viel laufen und hatten gute Chancen. Der Ball kam zu mir, ich mache das Tor. Fast hätte ich noch ein Tor gemacht, mir hat nur ein Zentimeter gefehlt. Aber der Verteidiger stand auch dazwischen. Jetzt haben wir noch zwei Heimspiele, die müssen wir gewinnen. Mintal und Boakye kommen jetzt wieder zurück, das ist gut.“

Dennis Diekmeier: „Drei Punkte wären natürlich schöner gewesen, aber ein Punkt ist ok. Mainz hat verloren, wir müssen einfach weiter Gas geben!“

Juri Judt. „Es war schön, wieder einmal herzukommen. Im Abschlusstraining hat sich angedeutet, dass ich spiele. Ein gerechtes Unentschieden. Und eine tolle Stimmung da draußen.“

Dominic Maroh: „Uns hilft dieser Punkt mehr als den Fürthern. Für uns zählt jetzt nur der Mittwoch – gegen Osnabrück. Bei der strittigen Situation springe ich hoch und will köpfen, genau wie mein Gegenspieler. Ich habe die Szene noch nicht gesehen, ich habe nur gespürt, dass ich leicht gestoßen wurde. Letztlich muss der Schiri entscheiden. Für die Fans war das heute ein großes Spiel, die Konstellation war interessant. Bei solchen Spielen weiß man besonders, warum es so schön ist, Profi zu sein.“

Raphael Schäfer: „Im Großen und Ganzen ist das so okay, wie das Spiel gelaufen ist. Wir sind im Rennen voll dabei: Wir sind weiter dran, haben wieder ein Heimspiel vor der Brust, wo wir punkten wollen. Dario ist sehr gut in die Bresche gesprungen, aber wir sind froh, dass Isaac und Marek wieder jetzt einspringen können. Sie sind ausgeruht und können nun mit Ihrer Erfahrung sehr gut helfen.“

Stefan Reisinger: „Wir hätten die drei Punkte gerne behalten, aber ein Punkt ist besser als verloren zu haben. Wir sind immer noch voll dabei, haben alles in eigener Hand. Am Mittwoch müssen wir über die gesamten 90 Minuten noch siegeswilliger auftreten. Freiburg ist bereits aufgestiegen, vielleicht treten die etwas lockerer an. Wir müssen von der ersten Minute an konzentriert sein und trotzdem aufpassen.“

Michael A. Roth: „Ich habe mit vielen Leuten gesprochen vor dem Spiel: Alle haben gesagt, ein Punkt ist gut. Deshalb sind wir heute sehr zufrieden. Mir wäre am liebsten, die Fürther stiegen mit uns auf – aber in der Relegation. Es war eines der schwersten Spiele im Endspurt.“

Michael Oenning: „Wir nehmen einen leistungsgerechten Punkt mit nach Hause. Das war ein sehr gutes Spiel mit sehr guten Chancen für uns. Ich bin nicht unzufrieden. Natürlich hätten wir nach der Führung nachlegen müssen. Nach der Partie waren alle Spieler ausgepowert wie zwei Boxer, die  durch den Ring taumeln. Wir sind alle froh, dass es vorbei ist – auch wenn wir nicht der Gewinner sind. Der FC Kaiserslautern ist auch noch da, es wird bis zum Schluss alles offen sein. Den Freiburgern gratuliere ich zum Aufstieg. Wir haben zweimal gegen die Freiburger gewonnen. Sie werden die Erste Liga auf jeden Fall bereichern. Genau das wollen wir nachmachen. Wir müssen unsere Hausaufgaben machen und unsere Spiele gewinnen.“

Martin Bader: „Wir haben einen Punkt, das ist wichtig. Wir sind weiterhin mit dabei, es bleibt bis zum Schluss offen. Wie zufrieden ich mit dem Unentschieden bin, ist eine Frage der Betrachtung. Wir gehen 1:0 in Führung, dann will man das Spiel natürlich auch gewinnen. Der Schritt, den wir heute getan haben, hätte größer sein können. Aber einen kleinen Schritt haben wir gemacht. Wir schauen weiterhin nur auf uns, müssen weiter gewinnen. Wir haben alles selbst in der Hand, müssen unsere Hausaufgaben machen.  Für Dario freue ich mich. Er hatte lange Verletzungspech, er hat seine Chance am Schopfe gepackt. Michael hat am Mittwoch die schöne Qual der Wahl. Pino und Dominic Maroh waren heute wieder die Garanten, dass wir hinten so gut standen. Pino ist in wichtigen Situationen immer da. Die Stimmung war Klasse, genauso sollte es sein. Die beiden Fan-Gruppierungen sollten sich feiern und die eigenen Teams anfeuern. Alles ging sehr gut über die Bühne.“

Spieldaten

31. Spieltag, 2.Bundesliga 2008/2009
1 : 1
SpVgg Greuther Fürth
57. Stefan Reisinger 1:1
1. FC Nürnberg
47. Dario Vidosic 0:1
Stadion
Playmobil Stadion
Datum
10.05.2009 13:00 Uhr
Schiedsrichter
Guido Winkmann
Zuschauer
15700

Aufstellung

SpVgg Greuther Fürth
Loboué - Felgenhauer, Biliskov, Karaslavov, Rahn - Nehrig (11. Schröck, Kotuljac84. ), Takyi, Haas, Ilicevic - Allagui, Reisinger
Reservebank
Caligiuri, Kirschstein, Skeraj, Voigt, Kotuljac, Schröck, Cidimar
Trainer
Benno Möhlmann
1. FC Nürnberg
Schäfer - Diekmeier (91. Reinhardt), Maroh, Pinola, Bieler - Reinartz, Judt, Gygax (76. Bunjaku) - Kluge, Vidosic (85. Mnari), Eigler
Reservebank
Klewer, Mnari, Bunjaku, Reinhardt, Fuchs, Gündogan, Risse
Trainer
Michael Oenning

Ereignisse

0. min Spielstand: 0:0


11. min Spielstand: 0:0
Stephan Schröck kommt für Bernd Nehrig

39. min Spielstand: 0:0
Christian Rahn

47. min Spielstand: 0:1
Dario Vidosic

57. min Spielstand: 1:1
Stefan Reisinger

76. min Spielstand: 1:1
Sami Allagui kommt für Cidimar

76. min Spielstand: 1:1
Albert Bunjaku kommt für Daniel Gygax

84. min Spielstand: 1:1
Aleksandar Kotuljac kommt für Stephan Schröck

85. min Spielstand: 1:1
Jaouhar Mnari kommt für Dario Vidosic

91. min Spielstand: 1:1
Dominik Reinhardt kommt für Dennis Diekmeier