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Mittwoch, 11.03.2020

Virtual Bundesliga 19/20: Soll erfüllt

Foto: fcn.de

Die Saison in der Virtual Bundesliga 2019/20 ist für den 1. FC Nürnberg seit dem vergangenen Wochenende beendet. Nach dem Erreichen des Saisonziels in der Club Championship, einer Platzierung unter den Top 16, verpassten die eSportler in den anschließenden Playoffs den Einzug ins Grand Final.

Durch den 16. Tabellenplatz in der Club Championship konnte der 1. FC Nürnberg zwei eSportler ins Rennen der Playoffs schicken. Daniel „Bubu“ Butenko vertrat die Club-Farben auf der PlayStation, für die er schon in der Saison einen Großteil der Gesamt-Punkte auf der Konsole sicherte, zudem startete Serhat „Serhatinho01“ Öztürk auf der für ihn eher ungewohnten Xbox.

Während Öztürk einen Start nach Maß hinlegte und sich im Swiss-Modus der Vorrunde frühzeitig für die K.O.-Phase qualifizierte, musste Butenko anfänglich etwas zittern. Nach zwei Niederlagen in Folge fand allerdings auch „Bubu“ ins Turnier, konnte sich schließlich wie Teamkollege „Serhatinho01“ für die Runde der letzten 32 qualifizieren. Während dort für Öztürk gegen „Ditmir4897“ nach einem 0:0 und einem 0:1 Endstation war, scheiterte Butenko erst im Achtelfinale am HSV-eSportler „HSV_Umut“.

"Mund abwischen, weitermachen"

„Ich hatte mir etwas mehr erhofft“, gestand Butenko selbstkritisch ein. „Leider hat mir etwas das Glück im Sechzehntelfinale gefehlt, das Spiel hätte ich für mich entscheiden müssen“, fand Öztürk. „Das kann man leider nicht mehr ändern, deswegen heißt es für mich Mund abwischen und weitermachen.“ Weiter geht’s für Öztürk auf dem Weg zur Weltmeisterschaft. Der Youngster im Club-Kader ist bereits so gut wie sicher für die Playoffs der Weltmeisterschaft qualifiziert und will im Sommer an seine zuletzt in den FUT Champions Cups gezeigten internationalen Leistungen anknüpfen.

„Wir sind soweit zufrieden mit unserem diesjährigen Abschneiden in der Virtual Bundesliga. Wir konnten uns im Vergleich zur Vorsaison leicht steigern, haben vor allem auf der PlayStation sehr gute Ergebnisse erzielt. Natürlich wären wir am Ende auch gerne im Grand Final dabei gewesen, müssen aber auch eingestehen, dass das diesjährige Teilnehmerfeld extrem stark besetzt war“, resümierten Sebastian Seifert und Timo Weber, Projektleiter eSports.