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Mittwoch, 29.10.2008

Stimmen zum Spiel

Nach der gewonnenen Partie waren die Club-Profis gefragte Interviewpartner bei den Journalisten. Lest hier, wie die beiden Trainer und unsere Club-Profis den Sieg gegen RWO einschätzen.

Christian Eigler: "Wir sind ähnlich ins Spiel gestartet wie gegen Koblenz, haben sogar 2:0 geführt und bekommen trotzdem ein dummes Gegentor, da sind wir nicht konzentriert genug. Für mich war das unverständlich, weil Oberhausen nur mit einem Stürmer gespielt hat. Jetzt müssen wir wieder bei Null anfangen."

Peer Kluge: "Wir haben uns das Leben durch den Anschlusstreffer selber schwer gemacht. Wir hatten aber in der zweiten Halbzeit trotzdem gute Möglichkeiten, ein Tor zu erzielen. Die Hauptsache ist, dass wir gewonnen haben und die drei Punkte hier behalten."

Peter Perchtold: "Es war keine leichte Aufgabe, denn die Oberhausener können gut Fußball spielen. Nichtsdestotrotz muss man einen solchen Gegner besiegen - deutlich besiegen. Aber noch vor der Halbzeitpause lassen wir uns von einem dummen Gegentor in die Bredouille bringen. Wir hatten dennoch viele Torchancen und haben gezeigt, dass wir gefährlich sind."

Raphael Schäfer: "Die Erleichterung ist natürlich sehr groß, die drei Punkte haben wir durch Kampf erzielt. Den Spielverlauf haben wir uns selbst zuzuschreiben, schon wieder haben wir den Gegner wieder aufgebaut, obwohl wir ihn eigentlich im Griff hatten. Wir müssen von Spiel zu Spiel punkten!"

Pressekonferenz:

Jürgen Luginger: "Mein Team hat sehr gut angefangen, wir haben kaum Chancen zugelassen, später dann aber die Ordnung, die Organisation verloren. Mit dem Anschlusstor sind wir zurückgekommen, haben uns weitere Chancen erarbeitet. Es gab einige strittige Entscheidungen im Spiel, wir hätten hier wenigstens einen Punkt mit nach Hause nehmen müssen. Aber der Spielverlauf macht Hoffnung, dass wir demnächst auswärts für unsere Leistung auch einmal belohnt werden."

Michael Oenning: "Über die Art und Weise des Sieges können wir trefflich diskutieren, wir bringen uns leider immer wieder selbst in die Bredouille. Wir müssen das 3:1 einfach machen, dann verläuft das Spiel anders. Unsere Chancenverwertung ist nach wie vor dürftig. Unter dem Strich geht der Sieg für mein Team in Ordnung, obgleich er in der Art und Weise unseren Ansprüchen nicht genügt. Wir haben jetzt zwei Heimspielsiege und zwei nicht verlorene Auswärtspartien auf unserem Konto - das ist der Weg der kleinen Schritte. Ich hoffe, dass wir daran anknüpfen können."