Diese Webseite verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies, um Inhalte zu personalisieren und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

OK
Freitag, 06.02.2009

Kanu-Olympiasieger Alexander Grimm übergibt Spielball

Der 1. FC Nürnberg unterstützt beim Heimspiel gegen den 1. FC Kaiserslautern am Montag, 06.02.09, die Aktion "Sportler für Sportler". Alle Bundesligisten machen damit an diesem Wochenende auf Spitzenathleten anderer Disziplinen und die Arbeit der Stiftung Deutsche Sporthilfe aufmerksam.

Kern der Kampagne „Sportler für Sportler“ ist eine Spot-Serie, die am Montag auch auf den Videowänden im easyCredit-Stadion zu sehen ist. Unmittelbar vor dem Anpfiff wird Kanu-Olympiasieger Alexander Grimm (22) den Ball für die Spitzenbegegnung des 19. Spieltags überreichen. Mit dem Aktionstag will die Bundesliga Solidarität mit anderen Sportarten zeigen, die nicht im großen Fokus der Öffentlichkeit stehen wie der Fußball.

Dem Kanuten Grimm gelang mit seinem Erfolg bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking die erste Goldmedaille für das deutsche Team. Der in Augsburg geborene Maschinenbau-Student krönte mit diesem Triumph seine Leistungsbilanz, in der bis dato neben dem Olympiasieg bereits ein WM-Titel, zwei zweite Plätze bei Europameisterschaften und ein Weltcupsieg stehen. Der Olympiasieger nutzt die seltene Aufmerksamkeit sogleich zur Werbung für seine Sportart: „Sie ist klasse, weil sie vor allem draußen in der Natur ist. Diese Sportart ist so vielseitig und es gibt so viele Disziplinen. Für die Sportart Kanu-Slalom kann meine Goldmedaille nur positiv sein.“

Versteigerung zugunsten der Stiftung Deutsche Sporthilfe

Auch die Deutsche Telekom unterstützt am Montag die Aktion. Sie verzichtet zugunsten der Sporthilfe auf den T-Home-Schriftzug, der auf den Trikotärmeln der Teams zu sehen ist. Stattdessen wird dort das Logo der Stiftung Deutsche Sporthilfe platziert. Die Top-Trikots werden im Anschluss an den Spieltag zugunsten der Sporthilfe versteigert.