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Samstag, 15.08.2009

"Schneller Einwurf, Pass in die Tiefe, Tor!"

fcn.de war für euch in Mixed-Zone und Pressekonferenz. Hier sind die Stimmen zum Spiel.

Club-Trainer Michael Oenning: „Der Spielverlauf ist schnell erzählt. Beide Mannschaften haben viel investiert, beide wollten unbedingt gewinnen. Am Ende haben wir uns schiedlich, friedlich getrennt. In der ersten Halbzeit ist uns vieles nicht gelungen, dann macht Frankfurt ein schönes Tor, das so eigentlich nicht fallen darf. In der zweiten Halbzeit sind wir mit den zwei Stürmerwechseln noch mehr Risiko gegangen. Aber auch nach dem Ausgleich stand das Spiel auf Messers Schneide. Man muss Vertrauen haben, wenn wir über einen längeren Zeitraum unsere Spielweise durchbringen, werden wir auch gewinnen.“

Eintracht-Trainer Michael Skibbe: „In der Anfangsphase hatten wir leichte Ballverluste, haben das Spiel dann aber besser in Griff bekommen und ein schönes Tor herausgespielt. Die zweite Hälfte war ein relativ offener Schlagabtausch. In einer eigentlich guten Phase bekommt Nürnberg einen Einwurf zugesprochen. Ein schneller Einwurf, Pass in die Tiefe, Tor. Dann hatten wir noch zwei, drei gute Aktionen und gute Tormöglichkeiten. Ich denke, wir haben ein attraktives Spiel gesehen, der Club wird mit seiner Spielweise noch für Furore sorgen.“

Club-Kapitän Andreas Wolf: „Wenn man die erste Halbzeit betrachtet, haben wir das Spiel gemacht. Dann lassen wir den einen Konter, die eine Chance zu und Frankfurt nutzt die auch noch. Da waren wir nicht so konsequent in den Zweikämpfen. In der zweiten Halbzeit haben wir uns viel vorgenommen, und das Spiel wurde viel offener. Die beiden neuen Stürmer haben frischen Wind in die Partie gebracht, zum Glück hat Albert dann getroffen. Wir sind nach Frankfurt gefahren, um zu punkten. Das haben wir heute gemacht und können damit sehr gut leben.“

Club-Keeper Raphael Schäfer: „Wir machen viele Sachen richtig. Aber wir müssen hinten den Laden zukriegen. Das Gegentor kann man als Konter abhaken. In der Bundesliga ist es einfach wichtiger, dass die Defensive steht, als in der zweiten Liga. In der Bundesliga musst du dann offensiv auf die wenigen Chancen lauern, und die dann eiskalt nutzen. Das ist ein Lernprozess, den wir sehr schnell hinbekommen.“

Club-Torschütze Albert Bunjaku: „Es war läuferisch ein sehr gutes Spiel, wir haben uns viele Chancen erarbeitet. Es war ein gerechtes Unentschieden heute. Es war wichtig für uns, dass wir den ersten Bundesligapunkt mitgenommen haben und ich hoffe, dass wir beim nächsten Heimspiel gleich drei Punkte behalten können.“