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Profis Mittwoch, 09.01.2019

Rückkehrer-Quartett für Rückrunden-Auftakt

Foto: fcn.de

Eine Nachricht, die bei vielen Fans für Erleichterung sorgen sollte: Behrens, Valentini, Löwen und Mathenia stehen mit der Ausheilung ihrer Verletzungen voll im Plan, alle vier könnten somit zum Rückrunden-Auftakt gegen Hertha BSC zum Einsatz kommen.

Sie galten in der Aufstiegssaison zu den Dauerbrennern, in dieser Spielzeit bremsten sie unangenehme Verletzungen oftmals aus: Hanno Behrens (Bauchmuskelzerrung), Enrico Valentini (Sehnenanriss) und Eduard Löwen (Teilruptur des Außenbandes im Knie) verpassten in Bundesliga und Pokal gemeinsam 25 Pflichtspiele. Mit Christian Mathenia (Kapselriss im Knie mit Sehnenbeteiligung) fiel zum Ende der Hinrunde ein weiterer Leistungsträger aus.

Die Leidenszeiten sollen nun aber vorbei sein. Alle vier Spieler haben in den letzten Wochen gemeinsam mit Physio-Team und Athletikcoaches an ihrer Rückkehr gearbeitet und im Trainingslager intensiv trainiert. Das Ergebnis: Sie stünden Cheftrainer Michael Köllner für den Rückrunden-Auftakt gegen Hertha BSC (So., 20.01.19, 15.30 Uhr) zur Verfügung.

Löwen & Mathenia im Testspiel dabei

Während Behrens und Valentini bereits im ersten Testspiel gegen Zwolle zum Einsatz kamen, sollen Mathenia und Löwen am Freitag erstmals Spielpraxis im neuen Jahr sammeln. Da testet der Club gegen Royal Mouscron (Anstoß um 15 Uhr). „Auf das Spiel freue ich mich besonders“, sagt ein sichtlich positiv gestimmter Eduard Löwen. „Es ist einfach ein super Gefühl, nach so langer Zeit wieder da zu sein und mit der Mannschaft zu trainieren.“

Das Rückkehrer-Quartett steht somit wieder voll im Saft. Behrens: „„Die Verletzung spüre ich nicht mehr, das ist für mich das Wichtigste. Ich fühle mich auf einem guten Level, auch nach dem Testspiel. Bis zum Hertha-Spiel werde ich an die 100 Prozent kommen“, so der Kapitän, der in Benahavis in jeder Trainingseinheit uneingeschränkt mitwirken konnte.

Bauer fällt aus, Rhein fraglich

Während die vier somit gegen den Hauptstadt-Klub zum Einsatz kommen könnten, käme eine Kadernominierung für eine andere Personalie zu früh. Robert Bauer fällt mit einem im Testspiel gegen Zwolle zugezogenen Muskelfaserriss im Oberschenkel für mehrere Wochen aus.

Resthoffnung besteht hingegen bei Simon Rhein. Der Youngster plagt sich im Trainingslager mit muskulären Problemen, soll aber noch in Benahavis ins Lauftraining einsteigen. Fortschritte macht auch Kevin Goden: Der 19-Jährige fehlte zum Jahresende aufgrund einer Muskelverletzung im Oberschenkel, trainiert inzwischen aber wieder mit dem Team.