Diese Webseite verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies, um Inhalte zu personalisieren und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

OK
Profis Montag, 15.04.2019

Robert Palikuca: "Freue mich, dass es endlich los geht"

Foto: Sportfoto Zink

Am Montag hatte Robert Palikuca seinen ersten Tag als Sportvorstand des 1. FC Nürnberg und stellte sich dabei auch den Fragen der Medienvertreter. fcn.de hat die wichtigsten Aussagen zusammengefasst.

Robert Palikuca über…

… über seine Entscheidung für den Club:

„Ich hatte sehr gute Gespräche mit Dr. Grethlein und dem Aufsichtsrat und habe dann den Entschluss gefasst, nach 13 Jahren bei der Fortuna etwas anderes zu machen. Meine Frau hat mich angetrieben, diese Herausforderung anzunehmen. Meine Familie unterstützt mich dabei sehr. Ich habe mich sehr auf den heutigen Tag gefreut, dass es jetzt endlich losgeht.“

… über sich:

„Ich bin ein Teamplayer. Das hier ist zwar eine verantwortungsvolle Position, aber ich ducke mich vor Verantwortung nicht weg. In den letzten neun Jahren in Düsseldorf habe ich immer so gearbeitet: Was kann ich für den Verein tun und nicht, was kann der Verein für mich tun.“

… über seine Herangehensweise:

„Ich bin ein großer Freund davon, sich breit aufzustellen mit guten Leuten. Mit Menschen, die im Team arbeiten können, sich mit der Aufgabe identifizieren, meinungsstark sind und für ihre Meinung einstehen und Fachkompetenz mitbringen. Solche Leute müssen wir hier identifizieren oder eventuell dazu holen. Ich werde versuchen ein Team aufzustellen, das so ähnlich tickt wie ich. Das alles dafür tut, mit diesem Verein möglichst erfolgreich zu sein und die Ziele zu erreichen.“

… seine ersten Aufgaben:

„Das Wichtigste wird sein, jetzt erstmal viele Gespräche zu führen – vor allem im Lizenzspielerbereich. Wir stecken mitten in der entscheidenden Saisonphase. Gleichzeitig gilt es auch, die Weichen für die nächste Saison zu stellen. Ich muss mir jetzt schnell einen Überblick verschaffen. Die ersten Gespräche, die ich schon geführt habe, haben mir gezeigt, dass viele gute Ideen vorhanden sind. Denen muss man jetzt nachgehen.“

… die sportliche Situation:

„Die Hoffnung und der Glaube an den Klassenerhalt sind noch da. Das sieht man an der Körpersprache der Mannschaft, an den Interviews und wie die Jungs die Sache angehen. Seit dem Wochenende sind wir wieder auf drei Punkte dran und haben die Hoffnung, dass wir in dieser Saison noch sieben Pflichtspiele bestreiten dürfen.“

… die Ziele:

„Der Club ist ein großer Traditionsverein mit vielen Emotionen und viel Leidenschaft, den es gilt, mittelfristig in der Bundesliga zu etablieren. Wir wollen es weiter schaffen, eigene Nachwuchsspieler heranzuführen und sie auch zu guten Menschen zu machen. Die vielen Menschen, die mit dem Club fiebern, sollen sich mit dem Verein und was er macht, identifizieren können und diesen Weg mit uns gehen.“