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Donnerstag, 09.12.2010

"Nürnberg ist schwierig zu spielen"

Vor dem Spiel gegen Hoffenheim sprach fcn.de mit 1899-Kapitän Andreas Beck.

fcn.de: Hallo Andreas Beck! Wussten Sie, dass Sie im Trainerteam des 1. FC Nürnberg einen Namesvetter haben?

Andreas Beck: Ja, davon habe ich sogar schon mal im Kicker-Sonderheft gelesen. Wenn ich mich recht erinnere, ist es der Reha- und Fitnesstrainer. Vielleicht kommt es ja am Wochenende mal zu einem kurzen Treffen zwischen uns.

fcn.de: Die TSG 1899 Hoffenheim steht vor dem sechzehnten Spieltag auf dem sechsten Tabellenplatz. Sind Sie mit der Vorrunde soweit zufrieden?

Andreas Beck: Mit der Art und Weise, wie wir Fußball gespielt haben, können wir zufrieden sein, mit der Punkteausbeute nicht ganz. Wir haben doch einige Punkte leichtfertig liegen gelassen.

fcn.de: Gegen Stuttgart haben Sie sich am letzten Spieltag in Unterzahl noch ein Unentschieden erkämpft. Wie war für Sie das Wiedersehen mit Ihrem Ex-Club?

Andreas Beck: Naja, um ehrlich zu sein, ist es in den vergangenen Jahren zu einem Spiel wie jedes andere geworden. Ich bin schon drei Jahre weg vom VfB und habe einen gewissen Abstand gewonnen. Vor einer so großen Kulisse zu spielen, ist allerdings nach wie vor etwas Besonderes.

fcn.de: Im Pokal geht es in zwei Wochen gegen Borussia Mönchengladbach. Auch der 1. FCN ist noch im Rennen, spielt gegen Offenbach. Ist für beide Teams die nächste Runde drin?

Andreas Beck: Ich glaube schon, dass sowohl wir als auch der Club den Sprung in die nächste Runde schaffen werden. Auf dem Papier steht Nürnberg vor einer leichteren Aufgabe in Offenbach, aber auch da ist Vorsicht geboten. Borussia Dortmund hat es am Bieberer Berg ja auch schon erwischt.

fcn.de: Am Samstag kommt der 1. FC Nürnberg nach Hoffenheim. Finden Sie es schade, dass ihr ehemaliger Kollege Pelle Nilsson verletzt ist?

Andreas Beck: Ja, natürlich ist das schade. Ich habe gehört, dass Pelle dennoch mitfährt. Daher freue ich mich sehr, ihn mal wieder zu sehen und sich auszutauschen. Ich wünsche ihm, dass er schnell wieder fit wird und wir in der Rückrunde aufeinandertreffen.

fcn.de: Worauf wird aus Ihrer Sicht gegen den Club zu achten sein?

Andreas Beck: Nürnberg hat eine sehr junge und spielstarke Mannschaft, die im Hinblick auf die jüngste Niederlagenserie wohl noch schwieriger zu spielen sein wird. Doch wir wollen dieses Spiel unbedingt gewinnen und uns so bis zur Winterpause oben fest setzen.

fcn.de: Wo landet Hoffenheim am Ende der Saison?

Andreas Beck: Wir haben uns vor der Saison das Ziel gesetzt, eine bessere Platzierung zu erreichen, als im letzten Jahr. Von Platz elf sind wir ein Stückchen entfernt und daher können wir nach oben schauen. Wenn wir am Ende im oberen Tabellendrittel stehen würden, wären wir alle mehr als zufrieden.

fcn.de: Zum Abschluss: Was wünschen Sie sich sportlich und persönlich zu Weihnachten?

Andreas Beck: Ich wünsche mir vor allen Dingen Gesundheit für mich, meine Familie und Teamkollegen und aus sportlicher Sicht weiterhin konstant gute Leistungen auf hohem Niveau.

fcn.de: Danke für das Gespräch.