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Nachwuchs Sonntag, 14.06.2020

NLZ: Ab Montag wird wieder gemeinsam trainiert

Foto: Sportfoto Zink

Auf diesen Tag haben alle Mitarbeiter im NachwuchsLeistungsZentrum des 1. FC Nürnberg wochenlang hingefiebert. Endlich ist es soweit: Im NLZ wird ab Montag, 15.06.20, wieder trainiert!

Es ist ein Schritt zurück Richtung Normalität: Nach rund drei Monaten Pause aufgrund der Corona-Pandemie dürfen endlich auch die Nachwuchsteams des 1. FC Nürnberg wieder gemeinsam gegen den Ball treten. Als erstes nimmt die U21 von Marek Mintal am Vormittag wieder die Arbeit auf.

NLZ-Leiter Michael Wiesinger: „Wir sind froh, dass es nun wieder losgeht. Wir wissen aber um unsere Verantwortung und werden genau darauf achten, dass alle Vorgaben der Behörden und Mediziner umgesetzt werden.“

Strenges Sicherheitskonzept

Für die Rückkehr auf den Trainingsplatz musste im Hintergrund sehr, sehr viel Arbeit erledigt werden. In Absprache mit dem Gesundheitsamt wurde ein Konzept entwickelt, das Trainingseinheiten mit hohen Sicherheitsauflagen erlaubt. In den kommenden Wochen bestreiten alle beteiligten Teams zudem ein stark eingeschränktes Programm, denn noch immer müssen viele Dinge beachtet werden.

Die Benutzung der Kabinen bleibt beispielsweise weiterhin untersagt. Spieler und Trainer kommen in Trainingskleidung aufs Gelände und verlassen dieses nach den Einheiten wieder zügig. Das Tragen von Mund-Nasen-Masken ist bei der An- und Abreise vorgeschrieben. Die Trainingsgruppen sind auf höchstens 20 Personen beschränkt und natürlich gelten auch auf dem Feld die Abstands- und Hygieneregeln.

Keine Besucher erlaubt

Wichtig: Besucher sind am Valznerweiher weiterhin nicht zugelassen. Auch Eltern dürfen den Trainingseinheiten der Nachwuchstalente nicht beiwohnen. Damit alle Vorgaben ordnungsgemäß umgesetzt werden können, gab es in der vergangenen Woche noch mehrere Videokonferenzen mit intensiven Einweisungen an alle Trainerteams.

Die Rückkehr an den Valznerweiher ist im ersten Schritt für den Leistungs- und den Aufbaubereich vorgesehen. Das heißt, dass sich die Teams unterhalb der U12 noch ein wenig gedulden müssen.