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Donnerstag, 27.11.2008

"Mit unseren Fans im Rücken nach Osnabrück"

Lest hier, was Sieg-Torschütze Christian Eigler, 1:1-Schütze Dominic Maroh, die beiden Trainer sowie Schiri Herbert Fandel nach Abpfiff sagten.

Christian Eigler auf dem Weg zu den Fans

fcn.de hat die Stimmen zum Derby-Hit für euch. Lest hier, was Sieg-Torschütze und Ex-Fürther Christian Eigler, 1:1-Schütze Dominic Maroh, die beiden Trainer Michael Oenning und Benno Möhlmann sowie Schiri Herbert Fandel nach Abpfiff sagten.

Christian Eigler: "Das ist ein Riesengefühl! Ich hatte mir ein Tor vorgenommen und dann gelingt mir noch so ein schönes. Über meinen Jubel danach habe ich gar nicht nachgedacht, ich wollte einfach nur mit unseren Fans feiern. Für sie und für uns war der Sieg ganz wichtig. Jetzt müssen sich unsere Anhänger beim Bäcker nicht blöd anmachen lassen. In Osnabrück wollen wir jetzt nachlegen und den dritten Sieg in Folge einfahren."

Dominic Maroh: "Mein Ziel war es, solide zu stehen, kein Gegentor zu kassieren. Dann kriegen wir ein blödes Tor. Das haben wir mit Hilfe der Fans umgebogen. Ich habe nicht von diesem Tor geträumt, aber es ist umso schöner! Als der Ball im Tor war, bin ich einfach nur gerannt, ein geiles Gefühl. Dann sah ich die Diskussionen und hatte die schlimmsten Befürchtungen und dachte: 'Das darf doch wohl nicht wahr sein!' Ich war heilfroh! Jetzt gehen wir mit unseren Fans im Rücken nach zwei Siegen gestärkt nach Osnabrück. Ich hoffe, es geht jetzt so weiter."

Greuther Fürth-Trainer Benno Möhlmann: "Unterm Strich haben wir verdient 1:2 verloren. In der ersten Halbzeit haben wir die ein oder andere Chance gehabt die 2:0-Vorentscheidung zu erzielen. Aber ich hatte auch von Anfang an den Eindruck, dass meine Mannschaft nicht 100%ig präsent war. Der Club hat insgesamt über 90 Minuten etwas mehr investiert und durch die fehlenden Aktionen und Cleverness müssen wir das Ergebnis akzeptieren."

Club-Trainer Michael Oenning: "Ich bin sehr glücklich, dass wir das Derby gewonnen haben. Dieses Spiel war für jeden, der diesen Sport liebt etwas ganz Besonderes. In der ersten Halbzeit hätten wir jederzeit in Führung gehen können, genauso wie wir in Rückstand hätten geraten können - was dann ja auch passiert ist. Wir waren aber gut im Spiel und meine Mannschaft hat in allen Bereichen als Mannschaft funktioniert. Manchmal reichen eben Kleinigkeiten. Jetzt gilt es, am Freitag in Osnabrück nachzusetzen."

Herbert Fandel: "Ich hatte das Tor von Dominic Maroh nicht abgepfiffen. Dem Tor ging ein Handspiel eines Fürther Verteidigers voraus, ich hatte mit dem Pfiff abgewartet und der Assistent hatte die Fahne einen Moment zu lange oben gelassen. Ich hatte auf Vorteil Club entschieden. Ich bin dann nur zum Assistenten gelaufen, um nachzufragen, ob hinter meinem Rücken sich noch etwas ereignet hatte. Die Situation vor dem Tor hatte ich zu einhundert Prozent richtig gesehen. Jeder Spieler auf dem Platz war mit dem Tor einverstanden, alles lief regulär, das habe ich in den Augen der Aktiven gesehen."