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Profis Mittwoch, 21.03.2018

Mikael Ishak: "Wir schauen von Tag zu Tag"

Foto: Sportfoto Zink

Seit dieser Woche steht Top-Torjäger Mikael Ishak wieder auf dem Trainingsplatz - bald schon will er wieder gemeinsam mit der Mannschaft auf Torejagd gehen.

Dem aufmerksamen Club-Kiebitz dürfte es am Montag aufgefallen sein: Fünf Wochen nach seinem schmerzhaften Innenbandriss im linken Knie stand Mikael Ishak wieder auf dem Trainingsplatz. Zwar trainierte der schwedische Top-Torjäger der Cluberer nur individuell, das soll sich aber so schnell wie möglich ändern. „Wann ich wieder mit der Mannschaft trainieren kann, hängt davon ab, wie das Knie reagiert. Momentan läuft’s ganz gut, wir müssen aber von Tag zu Tag schauen“, verriet der 24-jährige Stürmer.

Doch auch wenn Ishak derzeit separat am Comeback schuftet, der Schritt vom täglichen Training im Kraftraum des 1. FC Nürnberg raus auf den Trainingsplatz am Valznerweiher tut gut. „Vier Wochen im Kraftraum – das macht nicht immer Spaß“, gibt der Schwede schmunzelnd zu. „Es ist ein schönes Gefühl, wieder auf dem Platz zu stehen, auch wenn ich fast nur laufen kann.“

"Gemeinsam besser machen"

Wann er seine Kollegen im Saisonendspurt wieder aktiv bei den Spielen unterstützen kann, steht noch nicht definitiv fest. "Mikael soll sich die Zeit nehmen, die er braucht, um wieder komplett fit zu werden", sagt Trainer Michael Köllner. Das kommende Auswärtsspiel bei Dynamo Dresden am Samstag, 31.03.18, hat Ishak noch nicht abgeschrieben. "Klar wäre es schön, wenn ich da wieder dabei wäre."

Dass aber auch nach der Rückkehr seines Top-Torschützen nicht alles von alleine laufen wird, macht Club-Coach Köllner deutlich: „Natürlich hoffen wir, dass er uns bald wieder zur Verfügung steht, aber auch mit ihm werden wir die Spiele nicht automatisch gewinnen.“ Dem pflichtet auch Ishak bei: „Dass wir zuletzt nicht so häufig wie sonst getroffen haben, kann man nicht an einem Spieler festmachen. Wir haben als Mannschaft einfach nicht so gut gespielt. Gegen Darmstadt lief es zwar besser, aber auch da haben wir die Chancen nicht genutzt. Ich hoffe, dass wir es bald gemeinsam besser machen können.“