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Profis Dienstag, 15.10.2019

Fuchs und Ishak zurück, Zrelak und Schleusener im Aufbau

Foto: Sportfoto Zink / fcn.de

Mit Alexander Fuchs und Mikael Ishak kehrten in den letzten Tagen zwei Akteure zurück ins Teamtraining, die zuletzt längere Zeit fehlten.

Er ist der aktuellste Trainingsrückkehrer: Am Montagvormittag stieg Alexander Fuchs wieder ins komplette Mannschaftstraining ein. Erstmals seit seinem Mittelfußbruch Ende Juli absolvierte der Mittelfeldspieler wieder eine gesamte Einheit mit seinen Teamkollegen. „Es ist schön, endlich wieder mit den Jungs auf dem Platz stehen zu dürfen. Ich freue mich sehr, dass ich nach der harten Reha wieder trainieren darf“, freut sich Fuchs über sein Trainings-Comeback, das ein anderer Cluberer bereits vor wenigen Tagen feierte: Mikael Ishak hat seine Achillessehnenprobleme überstanden und trainiert seit Ende der letzten Woche wieder problemfrei.

Die Länderspielpause hat den Verletzten weitere Zeit gegeben, sich Schritt für Schritt ans Teamtraining zu kämpfen. Adam Zrelak und Fabian Schleusener zogen sich noch vor mehreren Monaten mit einem Kreuzbandriss bzw. einem Schienbeinbruch schwerwiegendere Verletzungen zu, beide befinden sich daher weiterhin im Aufbautraining und arbeiten intensiv an ihren Comebacks. Zumindest Teile der Aufwärm-Übungen können die zwei Offensivspieler bereits mit der Mannschaft gemeinsam bestreiten, im Anschluss setzt das Duo aber derzeit noch sein individuelles Aufbauprogramm fort.

Misidjan mit positiver Nachuntersuchung

Ein positives Signal sendete derweil Virgil Misidjan am Montag über seinen Instagram-Account. In einem kurzen Video zeigte sich der Holländer auf einer speziellen Laufband-Apparatur, machte dabei schon eine recht bewegliche Figur. „Week 12 all glory to god“ und „The greatest pleasure in life is doing what people say you cannot do“ schrieb der motivierte Flügelspieler zu dem Clip. Misidjan war zudem erst vor kurzem in Nürnberg zur Nachuntersuchung. „Bislang ist bei ihm alles gut verlaufen, er wird aber noch viel Zeit brauchen“, sagt Teamarzt Dr. Matthias Brem.

Aussetzen muss weiterhin Christian Mathenia. Der Torhüter, der sich im vergangenen Heimspiel gegen den FC St. Pauli einen Bruch der Kniescheibe zuzog, wurde mittlerweile erfolgreich operiert und arbeitet aktuell mit Physiotherapeut James Morgan. „Christian kann allerdings erst wieder trainieren, wenn der Knochen komplett geheilt ist“, erklärt Brem, der unterm Strich ein positives Fazit zur Personal-Situation zieht: „Insgesamt sind wir auf einem tollen Weg. Die Langzeitverletzten machen wirklich gute Fortschritte.“