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Sonntag, 15.08.2010

"Es war ein Arbeitssieg"

Kapitän, Torschützen und Trainer: Lest hier die Stimmen zum 2:0-Sieg aus Trier.

Der Torschütze zum 2:0-Endstand: Mehmet Eikici (Foto: Daniel Marr)

Andy Wolf: „Das war ein Arbeitssieg, es war schwieriger als gedacht. Das Umschalten hat noch nicht geklappt, aber jetzt haben wir eine Woche Zeit, um daran zu arbeiten. Der Trainer hat uns richtig eingestellt, um diese erste Runde zu überstehen.“

Albert Bunjaku: „Wir haben die ersten 30 Minuten nichts zugelassen, danach haben wir sie aufgebaut – das darf uns nicht passieren. Mein Tor war ein Supertor. Ich glaube die Fans haben gedacht, dass er nicht drin ist, weil sie so spät reagiert haben…“

Ilkay Gündogan: „Das wichtigste ist, dass wir weiter gekommen sind. Wir haben die erste halbe Stunde sehr guten Fußball gespielt und dann leider das 2:0 nicht gemacht. In der zweiten Halbzeit hat Trier alles nach vorne geworfen, da konnten wir kontern. Das hat mit Mehmets Tor am Ende auch gut geklappt.“

Mehmet Ekici: „Ich habe mich riesig gefreut. Mein erstes Pflichtspiel und dann gleich mein erstes Tor. Vielen Dank an den Trainer, der das Vertrauen in mich gesetzt hat. Ich fühle mich sehr wohl in Nürnberg und bin gut in die Mannschaft eingebunden, das zeigt sich dann auch auf dem Platz.“

Club-Trainer Dieter Hecking: „Wir sind mit dem Ergebnis zufrieden. Kompliment an Trier, das war eine sehr gute Leistung. Wir hatten in der ersten halben Stunde alles unter Kontrolle, danach haben wir es versäumt, da weiter zu machen. Wir haben sie unnötigerweise aufgebaut und auch zweimal bei Großchancen Glück gehabt. Unter dem Strich haben wir die nächste Runde erreicht – ich komme immer gerne hierher.“

Eintracht-Coach Roland Seitz: „Wir sind natürlich sehr enttäuscht. Wir haben gehofft und uns mehr ausgerechnet. Die cleverere und abgezocktere Mannschaft hat gewonnen. Wir sind mit einer Situation zurückgekommen, haben aber den Ausgleich nicht geschafft.“