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Freitag, 18.02.2011

"Es freut mich für die Fans"

Andy Wolf, Memo Ekici und Rapha Schäfer sowie die Trainer - hier die Stimmen zum 3:0.

Eintracht-Trainer Michael Skibbe: „Der Gegner hat viel Druck gemacht und wir kamen nicht zu klaren Torchancen. Im Laufe der zweiten Halbzeit hatte ich das Gefühl, dass wir das Spiel im Griff haben. Bis zum Freistoß. Danach kamen Ballverluste dazu, die dann zu kontern geführt haben. Wir sind tief enttäuscht, dass wir verloren haben.“

Club-Trainer Dieter Hecking: „Ich weiß, dass sich Frankfurt viel vorgenommen hatte, wir wollten dagegenhalten. In der ersten Halbzeit haben wir deutlich gespürt, dass die Eintracht den Negativtrend beenden wollte. Nikolov hat zweimal hervorragend gehalten, das 1:0 lag in der Luft. Nach Julians Pfund war die Sache dann klar. Auch das Tor von Robbie Mak war super herausgespielt. Das 3:0 war vom Spielverlauf her vielleicht zu hoch – ich wusste gar nicht, dass Almog so weit schießen kann. Jetzt können wir uns am Wochenende auf die Couch legen.“

Raphael Schäfer: „Siege machen Spaß! Deshalb spielen wir Fußball. Wir spielen das ganze Jahr konstant gut und haben in der Hinrunde 22 Punkte geholt. Im Winter hat die Mannschaft den nächsten Schritt gemacht. Wenn man beschränkte Mittel hat, muss man über den Teamgeist kommen. Wir haben eine überragende Mischung aus Jung und Alt!“

Mehmet Ekici: „Bei der letzten Siegesserie 1989 war ich nicht einmal geboren, ich weiß nicht einmal, ob ich überhaupt geplant war. Wir sind heute glücklich in Führung gegangen, Almog schießt ein tolles 3:0, vorher Maks Lupfer zum 2:0… Es macht momentan riesigen Spaß, wie wir spielen.“

Andreas Wolf: „Im Moment gelingt uns einiges. Wir können stolz auf uns sein, denn wir haben uns das hart erarbeitet und wir haben unser Ziel, den Klassenerhalt, zu 90 Prozent erreicht. Mich freut’s für die Fans, sie sollen träumen, wir müssen aber realistisch bleiben. Unser Ziel ist, die 22 Punkte aus der Vorrunde zu bestätigen, wir sind auf dem besten Weg dahin.“