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Sonntag, 15.02.2009

Die Stimmen zur bitteren Niederlage

Was sagen Spieler und Trainer zum 6:2? fcn.de hat für euch in Aachen die Stimmen gesammelt.

Raphael Schäfer: "Wir haben heute ein 6:2 kassiert. Wir haben ein schlechtes Spiel gemacht, die Gegner haben ein sehr gutes Spiel gemacht. Es lag nicht daran, ob die Mannschaft alt oder jung ist. Es hat nichts mit erfahren oder unerfahren zu tun. Wir haben keinen guten Job gemacht als Mannschaft, das ist das was wir uns vorwerfen müssen. Wenn wir wüssten woran es liegt, hätten wir es sofort abgestellt. Nach dem Spiel ist es schwierig, dass so schnell zu beurteilen. Alles was wir uns vorgenommen haben, hat einfach nicht funktioniert. In der Form geht es einfach nicht. Es war von vorne hinein klar, dass wir nicht marschieren und jedes Spiel gewinnen. Aber so musste es doch nicht sein. Es ist sehr deprimierend, dass es in dieser Situation so passiert ist. Alles andere müssen wir jetzt erstmal aufarbeiten."

Christian Eigler: "Tja, was war heute los? Sechs Tore bekommen und nur zwei geschossen. In der ersten Halbzeit hatten wir schon Ballbesitz nach vorne, haben aber hinten die Tore reinbekommen. So war das Spiel schon in der Halbzeit fast verloren. Es gibt so Tage, da läuft alles richtig schlecht, und so ein Tag war heute. Das müssen wir runterschlucken, jetzt geht’s schon wieder weiter, direkt am Sonntag und da müssen wir schauen, dass wir die Punkte holen. Man kann nichts schön reden, an dieser Niederlage war nichts gut dran. Wir müssen uns 100%-ig auf Wehen-Wiesbaden konzentrieren, da spielen wir zum Glück zuhause und wir haben das Publikum im Rücken."

Club-Trainer Michael Oenning: "Glückwunsch an die andere Mannschaft, ein sicherlich verdienter Sieg. Für uns, in der Deutlichkeit, bitter. Es war ein Spiel, dass erklärbar ist. Wir haben versucht das Spiel anzunehmen. Wir sind an unsere Grenzen gestoßen und haben in vielen Situationen schlecht ausgesehen. Wir haben Tore gefangen, die vom Zeitpunkt her sehr ungünstig waren und haben deshalb den Rhythmus verloren. Wir sind damit in eine Situation gekommen, die viele so noch nicht kennen. Leider waren auch die erfahrenen Spieler nicht in der Lage, die Situation in den Griff zu bekommen und alles zu glätten. Wir haben schon Lehrgeld bezahlt, aber ich hoffe, wir schaffen es in den kommenden beiden Heimspielen, die Scharte auszuwetzen."

Aachen-Trainer Jürgen Seeberger: "Ich bin rundum zufrieden. Wir hatten heute eine sehr hohe Effizienz. Wir hatten Phasen, wo man gesehen hat, dass wir eine sehr gute Mannschaft sind. Die Tore nach den Standards waren ziemlich gut und auch die Kombinationen vor den Toren aus dem Spiel."