Diese Webseite verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies, um Inhalte zu personalisieren und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

OK
Donnerstag, 09.04.2009

"Ein Sieg für Andy!"

Der 3:0-Feiertag im Stadion Niederrhein - fcn.de hat die Stimmen zum Spiel für euch.

Foto: Daniel Marr

Christian Eigler: "Auswärts drei Tore zu machen - das ist mal was. Anfangs sind wir nicht so gut reingekommen, aber dann haben wir in zwei Minuten das Spiel entschieden und das war schon gut. Wir können jetzt Ostern feiern, dürfen dann aber nicht aufhören. Die volle Konzentration gilt dann dem Heimspiel gegen St. Pauli. Wir müssen konzentriert bleiben und denken von Spiel zu Spiel."

Mike Frantz: "Es war super heute, auswärts den Dreier mitzunehmen. Mal sehen, was die Konkurrenz am Wochenende macht - wir sind auf dem richtigen Weg jetzt. Es war heute auch ein Sieg für Andy Wolf. Andy ist unersetzlich, nicht nur auf dem Platz, auch privat ein Weltklasse-Typ. Die Nürnberger Fans sind wirklich positiv verrückt, wir haben die besten Fans in der Liga!"

Raphael Schäfer: "So haben wir es uns vorgestelllt. Wir haben gewonnen. Jetzt sind noch zwei Mannschaften vor uns, nichts desto trotz müssen wir von Spiel zu Spiel denken - aber es ist einfacher jetzt. Wir müssen den Kopf klar behalten, da dürfen wir uns nicht mit Eitelkeiten oder Überheblichkeiten aufhalten. Aber alles in allem: Es ist ein sehr schönes Gefühl, auch über Ostern."

Trainer Michael Oenning: "Ich glaube, dass wir ein bisschen gebraucht haben, um ins Spiel zu finden. Wir wussten ja nicht, wie sich der Ausfall von Andy Wolf auswirken würde. Man sieht aber, dass die Mannschaft gefestigt ist, dass sie das weggesteckt hat. Wir haben geduldig gespielt und haben spielerisch einen Schritt gemacht. Die beiden Tore, der Doppelschlag waren das Entscheidende heute. Wir müssen aufpassen, nun die Ernsthaftigkeit beizubehalten. Wir sind jetzt aber mittendrin und können uns aus eigener Kraft behaupten."

RWO-Trainer Jürgen Luginger: "Bis zum ersten Tor war die Partie ausgeglichen. Aber in der Einzelqualität waren die Nürnberger einfach besser - meine Mannschaft hat es nach den Toren nicht mehr geschafft, Druck aufzubauen. Wir hätten noch zwei Stunden spielen können, und hätten keinen Ball mehr nach vorne gebracht. Man hat gesehen, dass Nürnberg einfach die abgeklärtere Mannschaft war heute!"