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Freitag, 03.04.2009

Die Heimsieg-Stimmen

Was sagen Trainer und Spieler zum 2:0? Lest hier nach.

Mike Frantz: „Wir wissen, dass wir eine Serie brauchen und fast alle Spiele gewinnen müssen. Heute hat es wieder geklappt. Nach meinem Muskelfaserriss bin ich froh, dass es so gut lief. Das Spiel war sehr unangenehm, aber im Moment sind wir gut drauf. Wir versuchen weiter, bis zum Ende der Saison alle Partien zu gewinnen.“

Marek Mintal: „Das waren wieder drei wichtige Punkte, der Rest ist egal. Wir sind heute wieder zufrieden mit uns. Koblenz ist keine einfache Mannschaft für unser System, wir mussten viele lange Bälle spielen. Letztlich haben wir das Spiel dominiert – die zwei Tore zeigen das. Mein Vater war heute zu Besuch, wenn er da ist, haben wir immer gewonnen. Wenn ich Tore schieße bin ich Gott, schieße ich keine Tore bin ich der Depp. So ist das im Fußball.“

Raphael Schäfer: „Es macht Spaß derzeit. Wir sind auf dem richtigen Weg, wir können zuversichtlich sein. Wir schaffen es mittlerweile, andere unter Druck zu setzen. Die erneute Verletzung von Andy Wolf wiegt sehr schwer. Für unser Team wäre es ganz schlimm, wenn er wieder ausfällt. Er ist ein großer Bundesliga-Spieler, eine große Persönlichkeit, das beweist er immer wieder.“

Javier Pinola: „Es war kein schönes Spiel, Koblenz hat lange Zeit nur hinten auf uns gewartet. Wichtig sind nur die drei Punkte. Wir wollen immer gewinnen und denken von Spiel zu Spiel, am Donnerstag geht es gegen Oberhausen. Die Verletzung von Andy tut uns nicht gut. Er ist unser Kapitän und wichtig für die Mannschaft.“

Sportdirektor Martin Bader: „Dieser Sieg ist unheimlich wichtig, denn jetzt haben wir eine kleine Serie gestartet. Es war ein schweres Spiel, in dem wir nicht viele Chancen hatten und die wenigen, die wir bekamen, haben wir kaum genutzt. Es ist gut, dass Marek in der Form ist, die wir brauchen.“

Koblenz-Trainer Uwe Rapolder: „Ich wusste, dass es heute schwer werden würde. Wir haben zu Beginn geordnet gestanden, dann war mein Team nach den zwei Wechseln deutlich geschwächt. Wir müssen das 2:0 akzeptieren. Nürnberg hat in der zweiten Hälfte mehr Druck aufgebaut, gut kombiniert, was für uns unglücklich war – wir konnten nur noch reagieren. Ich wünsche Michael Oenning viel Glück für die Zukunft. Wenn man in dieses Stadion kommt… Nürnberg gehört in die erste Liga.“

Club-Trainer Michael Oenning: „Wir haben uns erwartet schwer getan. Gerade in der ersten Halbzeit war das eine kleine Denksportaufgabe, weil wir nicht genau wussten, wie TuS Koblenz ihr Konzept umsetzt. Auch waren wir in Sachen körperliche Robustheit unterlegen. Aber wir haben zum richtigen Zeitpunkt das Tor gemacht und ich glaube, dass wir auch verdient gewonnen haben. Das war ein wichtiger Schritt, den wir mit Andys Verletzung teuer bezahlen. Mit RW Oberhausen wartet die nächste komplizierte Aufgabe auf uns. Ich denke, dass Koblenz nichts mit dem Abstieg zu tun haben wird und ich wünsche Uwe Rapolder alles Gute für die Zukunft – und uns auch.“