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Freitag, 06.11.2009

Albert für die Schweiz!

Hitzfeld beruft Club-Stürmer. Diekmeier und Choupo-Moting für DFB-U21. Mit Video.

Albert Bunjaku steht vor seiner Premiere in der Schweizer Nationalelf. „Nati“-Trainer Ottmar Hitzfeld gab am Freitag, 06.11.09, den aktuellen Kader bekannt – mit dem Nürnberger Goalgetter.

Die Eidgenossen treffen bei Alberts Debüt auf Norwegen, gespielt wird der Test am Samstag, 14.11.09, in Genf; Anpfiff im Stade de Geneve ist dann um 17.45 Uhr.

Ins Blickfeld geschossen

Vier Treffer hat Bunjaku in dieser Spielzeit, seiner ersten in der Bundesliga, schon erzielt; zwei weitere, reguläre Treffer sind ihm – zu Unrecht – nicht anerkannt worden. Damit hat sich der Angreifer mit kosovarischen Wurzeln in seiner Schweizer Heimat ins Blickfeld geschossen.

Bunjaku hat für die Schweizer U21 bereits 15 Einsätze mit sieben Toren geschafft. Jetzt, mit 25, also die erste Berufung in die A-Elf. Für den Stürmer ein tolles Gefühl: „Das ist eine feine Auszeichnung und Ansporn für mich!“

Eidgenossen in Südafrika dabei

Für die WM ist die Schweiz bereits qualifiziert. Mit dem 0:0 im Abschlussspiel gegen Israel sicherten sich die Eidgenossen Platz eins in der Gruppe zwei mit einem Zähler Vorsprung vor Griechenland. Es ist die neunte WM-Teilnahme für die Schweiz; 2006 in Deutschland scheiterte sie im Achtelfinale im Elfmeterschießen an der Ukraine.

Mit Dennis Diekmeier und Eric-Maxim Choupo-Moting stehen zwei Cluberer im Aufgebot der deutschen U21-Nationalmannschaft. Das Team von Trainer Rainer Adrion trifft in zwei Qualifikationsspielen zur Europameisterschaft 2011 gegen Nordirland am 13. November (ab 21 Uhr, live im DSF) in Belfast auf Nord-Irland und spielt vier Tage später gegen San Marino am 17. November (ab 20.30 Uhr) in Serravalle.

Deutschlands U21 vor Pflichtaufgaben

Der DFB-Nachwuchs ist derzeit mit drei Punkten aus zwei Spielen Gruppendritter hinter Tschechien (zwölf Punkte) und Island (neun), die beide aber schon vier Begegnungen absolviert haben; Nord-Irland und San Marino sind noch punktlos.