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Club gegen Aachen: Die Stimmen zum Spiel

Daniel Gygax spitzelt den Ball zum 2:2 in die Maschen

Der Club gegen Aachen: 2:2 heißt es nach 90 Minuten. Lest hier, was die Beteiligten zum ersten Unentschieden des Club in dieser Saison sagen.

Daniel Gygax: "Nach allem was in der vergangenen Woche passiert ist, hatten wir uns vorgenommen, hochkonzentriert ins Spiel zu gehen. Das war nicht einfach. Wir haben guten Fußball gespielt, die Moral hat gestimmt. Wenn wir das 1:0 machen, sehen wir ein ganz anderes Spiel. Wir hatten Torchancen für 4 bis 5 Spiele. Wir haben etwas mit diesem Verein, mit unseren Fans, mit dieser Stadt vor - wir wollen zurück in die erste Liga!"

Christian Eigler: "Das Unentschieden ist eine gefühlte Niederlage. Wir hätten eins, zwei Tore mehr machen müssen, denn wir hatten gute Chancen. Natürlich ist es etwas anderes, wenn man zuhause in Führung geht, als wenn man 0:2 hinten liegt. Die zwei nächsten Ligaspiele müssen wir gewinnen, gegen München im Pokal haben wir nichts zu verlieren."

Raphael Schäfer: "Es ist nicht so, dass wir zur Zeit vor Selbstvertrauen strotzen. Wir waren spielerisch gut, hatten gute Chancen. Die Fehler müssen wir unbedingt abstellen! Wir hätten trotzdem heute drei Punkte verdient, aber es sollte nicht sein. Die Stimmung im Team ist gut, wir waren in der Pflicht und haben das Konzept von Michael Oenning gut umgesetzt."

José Goncalves: "Das sind heute zwei verlorene Punkte - wir müssen das Spiel gewinnen, bei den vielen Chancen, die wir hatten. Wir haben uns das Leben schwer gemacht, haben aber gut gekämpft. Jetzt heißt es schnell umschalten, positiv denken und konzentrieren."

Martin Bader: "Das Team hat alles für den Club gegeben, das wollten die Fans sehen. Michael Oenning ist nah am Team, hat einen guten Draht zur Mannschaft, hat alle Transfers mitbegleitet. Die Spieler haben mit ihrer Leistung ein klares Zeichen ausgesandt, der Zug innerhalb des Teams war da. Leider ist es nur beim Unentschieden geblieben."

Michael Oenning: "Für uns gab es ein Ziel: Wir wollten mit Begeisterung und Leidenschaft auftreten, das ist uns gelungen. Leider heißt das nicht, dass man ein Spiel dann auch gewinnt. Wenn Isaac das frühe Tor macht, sehen wir ein ganz anderes Spiel. So sind wir den schwerstmöglichen Weg gegangen. Es spricht für die Mannschaft, dass sie zurück gekommen ist. Das war das klare Signal nach der ersten Halbzeit. Am Ende ist das Unentschieden unglücklich, obwohl: wenn man beide Halbzeiten betrachtet, wäre ein Sieg vielleicht vermessen gewesen. Wir haben einfach zweimal geschlafen in der ersten Halbzeit und zwei grobe Fehler gemacht. Das Team ist einerseits glücklich, dass es das Spiel noch gedreht hat, andererseits aber auch traurig, dass es nicht zu drei Punkten gerreicht hat. Das nächste Spiel müssen wir noch klarer gestalten. Die Moral ist gut, wir haben das Spiel gedreht - unsere Jungs sind gewillt.

Jürgen Seeberger: "Anfangs haben wir etwas glücklich agiert und zwei Chancen eiskalt zu Toren gemacht. Nürnberg war danach verunsichert, wir hatten ja sogar einige Konterchancen. Der Club hatte in der zweiten Halbzeit nichts mehr zu verlieren, so sind die Nürnberger dann auch aufgetreten. Über die individuelle Klasse von Nürnberg brauchen wir nicht zu diskutieren. Am Ende sind wir glücklich, dass wir das Unentschieden über die Runden gebracht haben. Uns ist es einfach in den zweiten 45 Minuten nicht mehr gelungen, unser Spiel durchzubringen. Die Nürnberger waren wirklich stark."