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Mit breiter Brust

CLUBtv sprach vor dem Derby mit Juri Judt, der neun Jahre die Fußballschuhe für die SpVgg Greuther Fürth schnürte und im Sommer an den Valznerweiher wechselte. Juri ist mit sechs Jahren von Kasachstan nach Franken gezogen und begann beim FC Bayern Kickers Nürnberg mit dem Fußballspielen. Lest auf fcn.de Auszüge aus dem Interview. 

fcn.de: Juri, das Training ging in dieser Woche bestimmt besonders leicht von der Hand?

Juri Judt: Na klar, nach einem Sieg und dann noch mit 3:0 stemmen sich die Gewichte immer leichter, das Auslaufen geht schneller und es macht einfach alles viel mehr Spaß.

fcn.de: Mit dem Sieg gegen Ingolstadt am Sonntag ist auch der erste Auswärtssieg der Saison gelungen, der letzte lag ein halbes Jahr zurück. Wie hast du die Partie gesehen?

Juri Judt: Wir hatten uns viel vorgenommen für das Spiel, sind sehr konzentriert aufgetreten und haben schließlich eine gute Partie abgeliefert. Es wurde jetzt auch mal Zeit, dass wir den ersten Auswärtssieg einfahren.

fcn.de: Dieser Auswärtssieg war gleichzeitig der höchste Saisonsieg für den Club. Endlich ist es euch gelungen, eure Überlegenheit auch einmal in Tore umzumünzen. Habt ihr daran im Training speziell gearbeitet?

Juri Judt: Wir arbeiten Woche für Woche an den Sachen, die wir verbessern müssen, da gehört der Torabschluss dazu. Wir freuen uns jetzt natürlich umso mehr, dass es mit drei Toren geklappt hat.

fcn.de: Am Sonntag, 23.11.08, steigt das Derby gegen Greuther Fürth. Dort hast du ab 1999 gespielt. Warum bist du damals nicht gleich zum Club gegangen?

Juri Judt: Das ist eine kuriose Geschichte. Mein Sportlehrer hat mich in jungen Jahren nach Fürth geschleppt, das ist der Grund, warum ich in Fürth gelandet bin. Schwer zu glauben, oder?

fcn.de: Was hat dich schließlich im Sommer zum Wechsel bewogen?

Juri Judt: Ich spiele schon seit 1999 in Fürth, das ist eine lange Zeit, da brauchte ich einfach mal eine neue Herausforderung.

fcn.de: Vielleicht gelingt dir sogar dein erstes Profi-Tor...

Juri Judt: Das wäre natürlich schön, wenn es ausgerechnet gegen Fürth gelingen würde, aber ein Sieg ist das Allerwichtigste!

fcn.de: Die SpVgg Greuther Fürth hat gegen den MSV Duisburg einen 1:3-Rückstand mit einem irren Schlussspurt noch in einen 4:3-Erfolg gedreht – die zweite gelungene Generalprobe nach dem Auswärtssieg der Cluberer... 

Juri Judt: Die Fürther sind eine sehr starke, junge, technisch gute Mannschaft. Wenn eine Mannschaft fünfzehn Minuten vor Schluss 1:3 hinten liegt und gewinnt dann noch 4:3, dann kommen die mit einer breiten Brust hierher. 

fcn.de: Dein Tipp fürs Derby?

Juri Judt: 2:0 für Nürnberg!

  • clubtv

CLUBtv hat Juri im Kraftraum besucht. Klickt auf das Logo und schaut das gesamte Interview!