Rot-schwarze Elf für mehr Nachhaltigkeit

10 – Förderung von Frauen und Mädchen im Fußball

FußballerInnen vor!

Ja, das I ist hier absichtlich sehr groß geschrieben, weil: Wenn es um die Gleichberechtigung im Fußball geht, kommen wir nicht drum herum, die Frauen erst mal bevorzugt zu behandeln. Damit sie endlich die Aufmerksamkeit bekommen, die sie verdienen – und auch die nötige Infrastruktur. Deswegen kümmern wir uns unter anderem um den Ausbau der Nachwuchsmannschaften, eine verstärkte Kommunikation, die Verbesserung der Trainings- und Spielverhältnisse, und auch die Förderung von Frauen, die im kaufmännischen Bereich für den Club arbeiten.

Alle Infos zum Thema haben wir auf einer Autogrammkarte zusammengefasst, die Du Dir hier herunterladen kannst.

Neuausrichtung nach Aufstieg

Im Anschluss an den Aufstieg in die Bayernliga zum Saisonende 2024/25 folgte die Umstrukturierung der U20 zu einer U19. Die bessere Entwicklung der Talente durch die Ermöglichung des „Paradeweges“ ist der Grund für die Entscheidung.

Ein packender Rückrundenauftakt am Sportpark Valznerweiher neigt sich dem Ende zu. Die ClubFrauen verteidigen in den Schlussminuten einen knappen 3:2-Vorsprung gegen den FC Ingolstadt. Der perfekte Jahresstart für die Mission Wiederaufstieg. Kurz vor dem Schlusspfiff tauscht Cheftrainer Thomas Oostendorp letztmalig. Die Doppeltorschützin Nastassja Lein, 2016 aus Bamberg in die U17 des Club gekommen, macht Platz für die Debütantin Hanna Deuber.

Der „Paradeweg“ in Rekordzeit

Im Sommer 2023 war die Oberfränkin Deuber aus ihrer Geburtsstadt vom FC Eintracht Bamberg in die U17 des FCN gewechselt und durchlief anschließend binnen kürzester Zeit die Nachwuchsteams. Bereits nach einem halben Jahr trainierte sie in der nächsthöheren Mannschaft, der bisherigen U20, mit und empfahl sich durch gute Leistungen in ihrem zweiten FCN-Jahr für die Chance bei den Profis. Mittlerweile ist die nun 17-Jahrige fester Bestandteil des Profitrainings.

Den Weg, den die Stürmerin gegangen ist, betitelt Nachwuchskoordinatorin Isabel Bauer als den „Paradeweg“ einer jungen Spielerin: Aus der Region in die Jugend des Club, dort die Nachwuchsmannschaften durchlaufen und anschließend den Sprung in die Profimannschaft schaffen. Die Tür zum Endspurt dieses Weges hat Deuber spätestens mit der Unterschrift unter einen langfristigen Vertrag beim FCN im April 2025 geöffnet.

Entwicklungschancen der Talente optimieren

Um auch in Zukunft viele Spielerinnen auf diesem Weg zu begleiten, folgte zur Saison 2025/26 die freiwillige Umstellung der U20 zu einer U19. „Dadurch haben Talente, die aus der U17 in die nächste Altersklasse kommen, bessere Chancen auf Einsatzzeiten“, erklärt Bauer die Entscheidung. Ab da agiert die U19 als reine Nachwuchsmannschaft, welche durch wenige ältere Führungsspielerinnen ergänzt wird. Mit dem SCR Altach gingen die ClubFrauen zudem eine Partnerschaft ein, die ebenfalls zur Entwicklung der jungen Spielerinnen beitragen soll. Talente, denen der Sprung aus der U19 in die Profimannschaft nicht auf Anhieb gelingt, können in Altach den Zwischenschritt in einer adäquaten Liga gehen.

Bayernliga als wichtiger Faktor

Ein wichtiger Schritt war dabei der Aufstieg in die viertklassige Bayernliga. Nachdem die Mannschaft von Isabel Bauer im Vorjahr trotz lediglich einer Saisonniederlage knapp scheiterte, gelang ihr 2024/25 der Aufstieg – diesmal ohne Pleite.

„In der Bayernliga haben die Mädels super Voraussetzungen, sich zu entwickeln, da sie dort auf starke Gegner in einem professionellen Umfeld treffen und ohne großen Leistungsdruck agieren können“, erläutert Bauer die Relevanz des Aufstiegs. Durch diese Schritte sollen zukünftig noch häufiger Talente, die den „Paradeweg“ bestritten, ihr Profidebüt feiern.


Gespräch mit Aufsichtsrätin Sandra Hummel

„Lage der Liga“ – FKM-Jahresbericht 2025: „32 der 36 Clubs verfügen über einen Aufsichtsrat, dem im Mittel 7,4 Personen angehören. Mit einem Frauenanteil von 0,8 pro Club besteht auch auf dieser Ebene Nachholbedarf. Nur etwa 10,9 Prozent der Aufsichtsratsmitglieder sind weiblich, was einen Rückgang im Vergleich zum Vorjahr bedeutet, als es noch 11,8 Prozent waren. Wie im Vorjahr gibt es weiterhin 16 Aufsichtsräte ohne eine einzige Frau. (…) Lediglich zwei der 32 Aufsichtsräte werden von einer Frau angeführt, was einem niedrigen Wert von 6,2 Prozent entspricht.“

Sandra Hummel wurde beim FCN 2022 als erste Frau in den Aufsichtsrat gewählt. Ein kurzes Gespräch.

Sandra, war die Zeit reif für eine Frau im Aufsichtsrat?

Sandra Hummel: „Schwierige Frage zum Start. Ich denke ich wurde von den Vereinsmitgliedern vor drei Jahren weniger aus dem Grund gewählt, weil ich eine Frau bin, sondern weil sie mir zutrauen, dass ich ihre Interessen im Aufsichtsrat gut vertrete. Ich denke, inhaltlich bewerten Frauen Themen auch nicht anders als Männer, lediglich die Herangehensweise unterscheidet sich an manchen Stellen. Das erlebe ich auch in meinem beruflichen Umfeld. Am Ende schaden verschiedene Sichtweisen nie in einem Gremium. Vielfalt ist auch hier ein positiver Aspekt.“

Was denkst Du, warum gibt es beim Club wie auch in der gesamten ersten und zweiten Liga nicht mehr Frauen in verantwortungsvollen Positionen? Was verhindert das?

Sandra Hummel: „Da gibt es aus meiner Sicht vor allem zwei Gründe; zum einen gibt es leider immer noch viele Menschen, die die Auffassung vertreten, dass Frauen ja keine Ahnung von Fussball haben und zum anderen gibt es einfach viel zu wenig Frauen, die sich die Verantwortung zutrauen und für ein solches Amt kandidieren. Zum ersten Punkt kann ich nur sagen, dass es natürlich von Vorteil ist, wenn ein Verständnis für Fussball vorhanden ist (ganz ohne geht es aus meiner Sicht nicht), aber in einem Gremium wie dem Aufsichtsrat gibt es so viele weitere Kompetenzen, die eingebracht werden können. Bei mir sind dies z.B. meine Kenntnisse aus den Bereichen Fans, Finanzen und Recht. Zum zweiten Punkt war es ja auch bei uns in Nürnberg so, dass es (meiner Kenntnis nach) vor mir nur eine Frau gab, die für das Amt kandidiert hat und auch nach mir kam es bislang zu keiner weiteren weiblichen Kandidatin. Lassen wir uns überraschen, ob sich dies auf der diesjährigen JHV ändert, ich kann Frauen nur zu diesem Schritt ermutigen.“

Spürst Du eine steigende Vernetzung und Solidarität unter den Frauen, die bei den Clubs der ersten und zweiten Liga in Verantwortung sind?

Sandra Hummel: „Es gibt eine Vernetzung der Aufsichtsrätinnen, in die auch immer mehr Kolleginnen aufgenommen werden. Hierzu gibt es auch einen mehr oder weniger regelmäßigen Austausch, bei dem aber nur sehr allgemeine Themen besprochen werden können, da zum einen die Rechtsformen der einzelnen Vereine sehr weit auseinanderliegen und damit auch die Aufgaben der Aufsichtsräte in den Vereinen unterschiedliche Aufgaben umfassen und zum anderen natürlich jede Aufsichtsrätin einer Schweigepflicht unterliegt, die es verhindert, vereinsinterne Themen zu besprechen. Unabhängig davon freue ich mich aber immer, wenn ich Kolleginnen bei Heimspielen nach dem Spiel treffe und mich persönlich austauschen kann.“

Du bist jetzt seit drei Jahren im Amt. Wie fällt Dein Fazit aus?

Sandra Hummel: „Rundum positiv. Meine Kollegen im Aufsichtsrat haben mich von Anfang an sehr positiv aufgenommen und mir die Übernahme der neuen Aufgabe sehr erleichtert. Bis heute stehen sie mir bei Fragen mit Rat und Tat stets zur Seite und wir pflegen einen regen Austausch auch außerhalb unserer regelmäßigen Sitzungen. Die drei Jahre waren eine sehr ereignisreiche Zeit mit vielen unvergesslichen Erlebnissen, nicht zuletzt die Feierlichkeiten rund um den 125. Geburtstag unseres Vereins. Sehr gerne möchte ich mich weiterhin im Aufsichtsrat mit meinen Kenntnissen einbringen und die Möglichkeit haben, auch die nächsten Jahre unseres Vereins mitzugestalten. Aus diesem Grund werde ich auch in diesem Jahr für das Amt der Aufsichtsrätin erneut kandidieren.“

Workshops: Wie wird der Club weiblicher?

Den Club tragen viele Menschen in Deutschland im Herzen – doch weniger als 20 Prozent der großen Club-Familie sind weiblich. Nicht zuletzt durch seine Mitgliederkampagne „Die Legende lebt durch Dich“ zählt der FCN mittlerweile über 37.800 Mitglieder – doch nur rund 16 Prozent davon sind weiblich. Diesen Anteil wollen wir steigern. Mögliche Anreize, wie mehr Frauen zum Club, ins Stadion oder in den Verein gebracht werden können, wurden in zwei Workshops (November 2024, Februar 2025) am Sportpark Valznerweiher diskutiert. Dabei waren auch Club-Kapitänin Luisa Guttenberger, Aufsichtsrätin Sandra Hummel, Merch-Leiterin Lisa Winkler und Katharina Fritsch, Leiterin Community & Membership.

Ziel des Workshops war es, neue Konzepte für mehr weibliche Club-Mitglieder und Fans zu erarbeiten. Herausgekommen sind viele Ideen, die inzwischen in den Abteilungen des FCN bereits umgesetzt oder noch weiterbearbeitet werden. Dabei geht es um neue Merch-Produkte, Etablierung einer Familienmitgliedschaft, die auch Alleinerziehende umfasst, Kommunikation und Werbung, Standortfaktoren, aber auch um gemeinsames Fußballschauen für Frauen bei den Heimspielen im Stadion.

"Fußball kann mehr"

Zu verschiedenen Themen arbeitet der 1. FC Nürnberg mit der gemeinnützigen Netzwerkorganisation „Fußball kann mehr zusammen“.

Zum Beispiel soll die Mitgliedschaft für Frauen interessanter gestaltet und der Club als Arbeitgeber für Frauen attraktiver werden.

Als Maßnahmen daraus wurden zum Beispiel ein Workshop für Mitglieder und Fans angeboten und Stellenanzeigen mit mehr weiblichen Motiven kreiert.

Ideen aus der Nachhaltigkeits-AG und aus der Zusammenarbeit mit "Fußball kann mehr":

Erstmalig und einzigartig: Clubfrauen erhalten eigenes Trikot

Gemeinsam mit den Partnern 11teamsports und adidas präsentierten die ClubFrauen im September 2024 das erste Ausweichtrikot, welches ausschließlich von einer Frauenmannschaft getragen wird.

Spezielle Trikots zu besonderen Anlässen gibt es immer wieder – doch erstmals erhielten die ClubFrauen ein eigenes drittes Trikot, welches sich von dem der Männer unterschied. Damit lief auch zum ersten Mal eine Frauenmannschaft in Deutschland mit einem eigenen Trikot auf, das kein Sondertrikot war. Entworfen wurde das Trikot von einem kleinen Team vom FCN und Partner adidas.

Besonders auffällig war das abweichende Farbenspiel im Vergleich zu den anderen Club-Trikots. So waren die Ärmel in einem markanten Rot-Ton und bildeten einen starken Kontrast zum ansonsten in schwarz gehaltenen Jersey. Unterhalb der Rückennummer zierte in schwarz als Flockfolie der Schriftzug „Clubfrauen“ das Trikot. Es war das erste permanent Jersey in Deutschland, welches adidas für eine weibliche Vereinsmannschaft auf den Markt brachte.

Unterstützung des Jugendvereins: Clubfrauen spenden Teil der Bauereisen-Ablöse

Als freiwillige Ausbildungsentschädigung spenden die ClubFrauen einen Teil der Ablösesumme von Nele Bauereisens Transfer zum 1. FC Union Berlin an deren Jugendverein ESV Ansbach/Eyb.

Im Nachwuchsbereich der Männer sind Zahlungen an Ausbildungsvereine fest in den Ablösemechanismen verankert. „Im Frauenfußball hingegen fehlen solche verpflichtenden Beteiligungsmodelle bislang“, erklärt Leiter Frauenfußball Osman Cankaya. „Wir wollen nicht warten, bis Regularien uns verpflichten. Wir handeln, weil wir überzeugt sind: Wer in den Mädchenfußball investiert, verdient Anerkennung, auch finanziell.“

Im Winter 2023 wechselte Nele Bauereisen vom 1. FC Nürnberg zum 1. FC Union Berlin. Einen Teil der generierten Ablösesumme spendeten die ClubFrauen nun an deren ersten Jugendverein ESV Ansbach/Eyb. Die Summe von 1.000 Euro soll dem Verein für die Nachwuchsarbeit zugutekommen.

DFB zu Gast: "Nürnberg hat einen Plan"

Wie sieht die strategische und wirtschaftliche Zukunft des Frauenfußballs aus? Wie geht der FCN damit um und welche Potenziale bieten die ClubFrauen bereits jetzt? Diesen Themen widmete sich im Februar 2025 vor dem Länderspiel der Deutschen Frauennationalmannschaft in Nürnberg eine Expertenrunde mit DFB-Sportdirektorin Nia Künzer, DFB-Direktor für Strategie und Weiterentwicklung, Florian Wittmann, sowie dem Vorstand Sport des FCN, Joti Chatzialexiou.

Nicht ganz 24 Stunden bevor die Deutsche Nationalmannschaft der Frauen im Max-Morlock-Stadion auf Österreich traf, lud der FCN zu einem Experten-Talk auf dem Club-Gelände ein. Für die geladenen Gäste gab es in den 45 Minuten spannende Einblicke. So erklärte Florian Wittmann unter anderem, welche Bedeutung die Frauen-Bundesliga hat und, dass der Frauenfußball durch die Aufstockung von zwölf auf 14 Teams immer weiter an Relevanz gewinnt.

Doch nicht nur die Rahmenbedingen verändern sich, sondern auch der sportliche Wettkampf: „Inzwischen ist es so, dass jeder jeden schlagen kann. Es ist eine enorme Entwicklung entstanden, die für den Frauenfußball sehr wichtig ist“, so die Einschätzung von Joti Chatzialexiou. In neue Dimension könnte auch das Thema Sponsoring vordringen: „Wenn man an einer inhaltlichen Partnerschaft interessiert ist, man kooperativ und gemeinsam etwas auf die Beine stellen möchte, dann ist der Frauenfußball die perfekte Plattform“, so Florian Wittmann.

Um dies gemeinsam realisieren zu können, hilft es, wenn die Leidenschaft für den Frauenfußball vorhanden ist. Dass sie das in Nürnberg ist, haben Nia Künzer und Florian Wittmann bereits bei früheren Besuchen beim FCN selbst erlebt. „Ich habe das Team schon vor meinem Besuch in Nürnberg vor gut einem Jahr verfolgt. Man erkennt, dass Nürnberg einen Plan hat“, so die Sportdirektorin des DFB. Auch Joti Chatzialexiou, der seit dem Sommer 2024 beim Club ist, misst dem Thema Frauenfußball eine „hohe Relevanz“ bei und machte deutlich, dass das Thema intern weiter vorangetrieben werde. „Der FCN ist aktuell für viele Spielerinnen der nächste Schritt, irgendwann einmal soll es auch ihr letzter sein können.“

Equal Play am Sportpark Valznerweiher

In der Saison 2024/25 wurden generierte Ablösesummen durch Transfers der ClubFrauen in die Weiterentwicklung der Strukturen und in die Infrastruktur am Sportpark Valznerweiher gesteckt. So wurde der Staff der Clubfrauen ergänzt sowie durch Modernisierungen und Umbau eine moderne Infrastruktur und geeignete Rahmenbedingungen für die Spielerinnen geschaffen.

Medical Team:

  • Gleiches Ärzteteam für Frauen und Männer
  • Ärztliche Betreuung am Spieltag
  • Zusätzliche Physiotherapeutin

Infrastruktur und Rahmenbedingungen:

  • Eigener und neu umgebauter Kabinentrakt nur für die Frauen
  • Festangestelltes Trainerinnenteam bei den Frauen (Trainer, Co-Trainer, TW-Trainer, Athletiktrainer)
  • Umbau Athletikraum
  • Frühstück und Mittagessen für Spielerinnen

Equal Play

Der Begriff Equal Play bezieht sich auf die Herstellung von Chancengerechtigkeit bei Trainings- und Spielbedingungen für alle Sportlerinnen und Sportler, unabhängig vom Geschlecht. Im engeren Sinne bedeutet dies die geschlechtergerechte Verteilung von Ressourcen, zum Beispiel in Bezug auf die Verfügbarkeit von Trainings- und Spielstätten, Trainings- und Spielzeiten, Sportstätteninfrastrukturen, geschlechtsspezifische Trainingsmethoden, Sportausrüstung oder medizinisches Betreuungspersonal.

Diese Aspekte haben insbesondere für den Spitzensport eine große Bedeutung. In einem weiteren Verständnis können auch Themen wie Sichtbarkeit und Vorbilder, Vereinbarkeit von Familie und Sportkarriere, die Geschlechterverteilung in Entscheidungspositionen oder das Sportsponsoring als wichtige Bedingungen für Equal Play gedacht werden.

U20: Meisterschaft und Aufstieg

Ein Spieltag vor Saisonende stand für die U20 des FCN die Meisterschaft in der Frauen Landesliga Nord sowie der Aufstieg in die Bayernliga fest. Wie wichtig dieser Aufstieg vor allem auch im Hinblick auf die Weiterbildung der Spielerinnen, erklärt Isabel Bauer: „In der Bayernliga haben wir optimale Bedingungen, um junge Spielerinnen an den Frauenbereich zu gewöhnen und auf den Sprung in die erste Mannschaft vorzubereiten.“

Diesen Weg ging in der vergangenen Saison schon Hanna Deuber, die nach ihrem Zweitligadebüt im Februar einen langfristigen Vertrag beim FCN erhielt. Entwicklungen, die nun in der Bayernliga verstärkt gefördert werden.

Fußballschule und Camps für Mädchen

Mädchen, die beim Club Fußball spielen wollen, stehen viele Angebote und eine gezielte Förderung zur Verfügung:

  • Fußball-Camp nur für Mädchen (2024: 70 Teilnehmerinnen)
  • Fußball-Camps für Mädchen und Jungs (2024: 252 Teilnehmerinnen)
  • Talent-Tage (2024: 57 Teilnehmerinnen)
  • Fördertraining für Mädchen (2024: durchschnittlich 25 Teilnehmerinnen)
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