Diese Webseite verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies, um Inhalte zu personalisieren und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

OK
Fans Donnerstag, 31.05.2018

Neunte Sitzung Arbeitsgruppe "e.V.olution"

Am Montag, 09.04.18, fand die neunte Sitzung des Beratungsgremiums zur Vereinsstrukturreform statt.

Seit Dezember 2016 tagt in regelmäßigen Abständen die Arbeitsgruppe "e.V.olution" zu einer Vereinsstrukturreform. Am Montag, 09.04.18, tagte das Gremium zum neunten Male. Erarbeitet wird eine Entscheidungsvorlage, über die auf einer Mitgliederversammlung zu beschließen wäre. 

Anwesend waren neben Moderator Stephan Gerber die aus 250 Bewerbern gelosten Mitglieder des 1. FCN, Armin Peipp und Frank Ittner, Martin Schrüfer fehlte entschuldigt; aus dem Fan-Beirat waren die bestellten Teilnehmer Ariane Steimer (Rot-Schwarze Hilfe) und Jahn-Rüdiger Albert (BAC) dabei. Hans-Martin Grötsch (OFCN) fehlte ebenfalls entschuldigt.

Alternative ist Lösung mit mehreren Partnern

Der 1. FCN wurde erneut vertreten durch den Aufsichtsratsvorsitzenden Dr. Thomas Grethlein, Aufsichtsratsmitglied Norbert Gunkler, Vereinsbeiratsvorsitzenden Prof. Dr. Peter Krug sowie Michael Meeske, Kaufmännischer Vorstand 1. FCN, und die Abteilungsleiter Jürgen Bergmann (Fan-Betreuung) und Marcus Rößler (Mitgliederwesen). Als Protokollunterstützerin und stille Beobachterin fungierte wieder Katharina Fritsch (Unternehmenskommunikation).

Michael Meeske informierte über den Status Quo der Gespräche und Diskussionen nebst eines möglichen Zeitplans. Der Club-Vorstand erläuterte, dass in den letzten Monaten zahlreiche Gespräche mit möglichen Investoren geführt wurden, die dazu führten, dass die Priorität nun auf einer Lösung mit mehreren Partnern liegt.

Vereinsführung sieht Optimierungsspielräume der aktuellen „50+1“-Lösung

Raum gab es auch zum Austausch über die aktuelle „50+1-Debatte“. Michael Meeske machte die Vereinsposition deutlich nach der die Vereinsführung des 1. FCN zu den Zielen der „50+1“-Lösung stehe, aber Optimierungsspielräume in der Regelung sehe, die ggf. sinnvoll im Rahmen einer strukturellen Diskussion zu entwickeln wären.

Ein weiteres Arbeitsgruppen-Treffen ist geplant, wenn nennenswerte Veränderungen der Situation eintreten. Ansonsten wird die Arbeitsgruppe schriftlich über den weiteren Verlauf informiert. Zum Protokoll der neunten Sitzung der AG "e.V.olution" geht es hier.