Mitgestalten: Die Arbeitsgruppe

Zur Zukunftsgestaltung des 1. FCN setzt der Verein eine Arbeitsgruppe ein, die paritätisch aus Vereinsverantwortlichen und Mitgliedern besetzt ist.

Der 1. FC Nürnberg rief dazu seine Mitglieder auf, sich für die Mitarbeit in der Arbeitsgruppe zu bewerben. Insgesamt gingen über 250 Bewerbungen ein. Aus denen wurden am Mittwoch, 07.12.16, unter notarieller Aufsicht die drei Teilnehmer ausgelost. Das Los fiel auf Martin Schrüfer, Armin Peipp und Frank Ittner.

Zuvor hatte bereits der Fan-Beirat seine drei Teilnehmer bestellt: Ariane Steimer (Rot-schwarze Hilfe), Hans-Martin Grötsch (OFCN), Jahn-Rüdiger Albert (BAC). Zudem stellt der Vereinsbeirat mit Dr. Peter Krug ein weiteres Mitglied der Arbeitsgruppe. Von Vereinsseite werden außerdem Dr. Thomas Grethlein, Aufsichtsratsvorsitzender des 1. FCN, und Aufsichtsratsmitglied Norbert Gunkler sowie Michael Meeske, Kaufmännischer Vorstand, und die Abteilungsleiter Marcus Rößler (Mitgliederwesen) und Jürgen Bergmann (Fan-Betreuung) im Gremium dabei sein.

Zudem soll ein Mediator die neutrale Position des Moderators innerhalb der Arbeitsgruppe einnehmen. Außerdem wird ein Rechtsanwalt den Prozess für rechtliche Fragen begleiten.

Das erwarten wir:

Der Prozess der Vereinsreform erfordert ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein für die Aufgabe in der Arbeitsgruppe. Alle Teilnehmer haben die Pflicht, sich intensiv einzubringen und das Thema mit der gebührenden Ernsthaftigkeit zu betrachten. Jeder Bewerber sollte zudem sicherstellen, an den regelmäßig, mindestens einmal monatlich stattfindenden Sitzungen der Arbeitsgruppe (werktags, in den Abendstunden) teilnehmen zu können und sich dabei konstruktiv einzubringen. Die Arbeitsgruppe hat eine beratende Funktion.

Der 1. FCN hat sich im Prozess der Vereinsreform "e.V.olution" ein hohes Maß an Transparenz auferlegt. Ziel ist es, Teilnehmer der Arbeitsgruppe nach den jeweiligen Treffen in den Vereinsmedien zu Wort kommen zu lassen, um den Prozess während der verschiedenen Stufen möglichst umfassend abbilden zu können.